Aus dem Jugendpfarramt
Neu: Förderung von„Jugendcamps“ in Köln
Neue Freizeitenauf www.jupf.de
Medien-Workshops fürJugendliche in Gemeinden
NeuesInternetportal für Jugendliche entsteht
Bezuschussung des Ökumenischen Kirchentags 2010
Globalisierung bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen
Aus den Jugendreferaten
Aus den Gemeinden
Verstärkung für dieJugendarbeit gesucht
Bewegungstheater mitKafi Biermann im JoJo
girlspaceund Kapitelhaus bieten Osterferienspaß
„Kinderwochenendenwaren gut besucht“
DerCVJM Kreisverband Köln zieht um
Blick über den Tellerrand
Armut alsHerausforderung für die Gemeindearbeit
PeppigeInformationswege reichen nicht aus
Heiße Zeiten -Nimm das Klima in die Hand!
JH Lindlar erhältAnerkennung von UNESCO
KölnerJugendring hat neue Geschäftsführerin
FürChancengleichheit und Kinderrechte
Medien und Materialien
Kostenloses Sport- undSpielmobil
PraktischeDrehscheibe rund um den Jugendschutz
JugendgerechteInformationen zur EU
CO2-neutrale Internetsuche mit www.forestle.de
Anregungen für die Arbeit vor Ort
Zukunft plakativ- respect meets politics
Wahl-O-Mat auch zurLandtagswahl
Jahressonderpreis„Zukunftsfähiges Deutschland“
Kinderbibel damals -heute - morgen
Jugendwettbewerb NRW:Demokratie leben
Sag es allen weiter
Jugendmacht Entwicklungspolitik
Tagungen derEvangelischen SchülerInnenarbeit
MercatorSchülerstipendien für die Türkei
Erst einmal wünschen wir allen
ein frohes neues Jahr, voller Gesundheit und spannender Projekte ohne
Kürzungen. Wir ändern zum Jahreswechsel
das Design des jupf Info ein wenig. Wir stellen auf zweispaltig um. Dies gibt
uns mehr Gestaltungsmöglichkeiten und steigert hoffentlich die
Lesefreundlichkeit.
Was 2010 sonst noch Neues bringt?
Das lesen/-t Sie/Ihr im jupf Info, und wir sind auch gespannt und freuen uns
auf Ihre/Eure Anregungen, Rückmeldungen, Kritik unter info@jupf.de.
Und damit in diesem Jahr Fotos,
Artikel, Berichte rechtzeitig ankommen, hier die Redaktionsschluss-Termine:
jupf Nr. 79: 08.03.2010
jupf Nr. 80: 25.05.2010
jupf Nr. 81: 16.08.2010
jupf Nr. 82: 25.10.2010
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Noch können
mit Aktionen das Jugendcamp-Programm mitgestaltet werden
Die Busse sind bestellt, einer
gemeinsamen Anreise der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung zum Jugendcamp
nach Idar-Oberstein steht nichts mehr im Wege. Vom 3. bis 6. Juni 2010 findet
der Kirchentag im Kleinen für Jugendliche aus dem Rheinland statt. Und man kann
sich noch mit Aktionen beteiligen. Sei es eine Morgenandacht in einer der
Schulen, ein Sportturnier, ein Graffitiworkshop oder eine Bühnenpräsentation -
verschiedene Aktionen sind willkommen.
Wiedersehen im Jugendcamp
Interessant für PfarrerInnen und
jetzige KonfirmandInnen: Das Jugendcamp eignet sich perfekt für ein Wiedersehen
nach der Konfirmation. Spannende Tage erleben und gleichzeitig die ehemaligen
MitkonfirmandInnen wiedersehen - so wird das Jugendcamp bestimmt zu einem
besonderen Erlebnis.
Teilnahmebeitrag für Aktive: 40
€, für Teilnehmende: 50 €. Die Fahrtkosten werden von den Kirchenkreisen
be-zuschusst, so dass für die Jugendlichen nur der Teilnahmebeitrag zu bezahlen
ist.
Weitere Informationen zum
Jugend-camp unter www.jugendcamp2010.de
Wichtig: Teilnehmende und Aktive
der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung melden sich bitte mit den aus
Düsseldorf verschickten Unterlagen unbedingt beim Jugendpfarramt an, denn nur
so ist eine richtige Zuordnung, die Koordination der gemeinsamen Fahrt und eine
gemeinsame Schulunterbringung aller aus Köln und Umgebung möglich.
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Neu:
Förderung von „Jugendcamps“ in Köln
Seit 2010 fördert die Stadt Köln
so-genannte „Jugendcamps“. Wichtige Nachricht für alle, die hier gerne
einsteigen und eine Förderung beantragen möchten: 2009 wurde die für
Jugend-camps eingeplante Fördersumme nicht voll abgerufen, insofern bestehen
hier gute Chancen auf Förderung.
Die Stadt Köln definiert
Jugendcamps als örtliche Ferienmaßnahme mit Übernachtung, vorwiegend für sozial
benachteiligte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Die Teilnehmerzahl muss
bei mindestens 20 liegen. Bei Jugend-camps soll der Erwerb unterschiedlicher
Lebenskompetenzen im Vordergrund stehen. So soll es in diesem Jahr vier Typen
von Jugendcamps geben: 1. aktive Freizeit-gestaltung durch Sport, 2.
gewaltpräventive Themen, 3. Kreativ-Camp und 4. ein Camp nur für Mädchen, bei
dem es um geschlechtsspezifische Fragestellungen geht.
Gefördert werden weiterhin auch
ganztägig örtliche Ferienmaßnahmen, die während der Oster-, Sommer- oder
Herbstferien für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-16 Jahren angeboten
werden. (Stadtranderholung)
Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es im
Jugend-pfarramt, Tel. 0221/93 18 01-0,
info@jupf.de.
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Neue Freizeiten auf www.jupf.de
Freizeitenangebote für die
Oster-, Sommer- und teilweise auch schon für die Herbstferien finden sich unter
www.jupf.de. Das Angebot der eigenen Gemeinde fehlt noch auf jupf.de? Dann
bitte einen kurzen Hinweis und die entsprechenden Informationen senden an: Ina
Kruwinnus, Jugendpfarramt, kruwinnus@jupf.de.
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Medien-Workshops
für Jugendliche in Gemeinden
Seminar-Service des Jugendpfarramts
Medien sind im Alltag Jugendlicher überall präsent. Mit
einem Seminar-Service möchte das Jugendpfarramt Jugendliche in Gemeinden dabei
unterstützen, Medien nicht nur zu konsumieren, sondern selbst kreativ zu werden
und Medienprodukte wie Videos, Fotos oder Podcasts zu schaffen.
Wie funktioniert der Seminar-Service?
Haupt- oder Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, PfarrerInnen
oder Jugendliche kontaktieren uns. Vielleicht gibt es schon eine konkrete Idee
oder auch nur ein allgemeines Interesse. Dann entwickeln wir in Absprache ein
Konzept, organisieren qualifizierte ReferentInnen, kümmern uns um das
notwendige Equipment und kommen in die Gemeinden oder organisieren Räume im
Jugendpfarramt.
Die Themen bestimmen die Jugendlichen bzw. Jugendgruppen
selbst. Einige Anregungen: Video- oder Fotografie-Workshops oder
Schreibwerkstätten und die
Erstellung von Podcasts.
Kontakt und Informationen:
Ina Kruwinnus,
Tel. 0221/93 18 01-12, kruwinnus@jupf.de
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Neues
Internetportal für Jugendliche entsteht
Das grobe Konzept für die neue
Internetseite für Jugendlichen in der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung
steht. Vielen Dank für die Unterstützung von Seiten der KollegInnen und
Jugendlichen. Derzeit konkretisieren wir das Konzept mit professioneller
Unterstützung. Was leider noch fehlt, ist ein Name. Über Vorschläge freuen wir
uns jederzeit. Einfach mailen an info@jupf.de. Und natürlich informieren wir
über die weitere Entwicklung des neuen Portals.
Ruth
Klevinghaus, Jörn Ruchmann und Ina Kruwinnus
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Bezuschussung
des Ökumenischen Kirchentags 2010
Ein Besuch des Ökumenischen
Kirchen-tags 2010 in München soll nicht am Geld scheitern. In allen vier
Kirchenkreisen haben die Kreissynodalvorstände nun entsprechende Zuschüsse
beschlossen.
Kirchenkreis Köln-Süd und
Köln-Rechtsrheinisch:
Hier erhalten Schüler,
Auszubildende, Rentner, Erwerbslose, Schwerbehinderte, Wehr- und
Ersatzdienstleistende, die im Kirchenkreis wohnen, für die Gesamtdauer des
Kichentags einen Zuschuss von 35 €.
Kirchenkreis Köln-Nord und
Köln-Mitte:
Hier werden Familienkarten mit 60
€ bezuschusst, Schüler, Personen in Ausbildung, Rentner, Erwerbslose,
Schwerbehinderte sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende erhalten 35 €.
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Globalisierung
bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen
Die Sonderposition
„Globalisierung bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen“ wird es laut Beschluss der
Delegiertenkonferenz der EJiR als Pilotprojekt auch 2010 geben, allerdings mit
einigen Veränderungen.Die Themen werden eingegrenzt auf „Gerechte Teilhabe -
Armut“ und „Nachhaltiges Wirtschaften - speziell Klima und kritischer Konsum“.
Zudem wurden die Richtlinien und der Controlling-Bogen etwas präzisiert.
Antragsschluss
für diese Sonderposition ist der 15.3.2010. Wer jedoch Planungssicherheit für
Osterferien-Maßnahmen haben möchte, kann bereits vorher beantragen.
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“ Es gibt neue Termine für
JuLeiCa- und Juniorschulungen. Die TeilnehmerInnen erwartet eine Mischung aus
Theorie und Praxis und Antworten auf Fragen wie z.B. Wie spiele ich mit
Gruppen? Wie organisiere ich ein Projekt? Welche Rechte und Pflichten habe ich?
Die Termine im Überblick:
JuLeiCa-Schulung für alle Kölner
Kirchenkreise:
29. März - 2. April in Reichshof- Feld
Infos und Kontakt: Jugendreferat Köln-Nord, Katrin Reher,
Tel. 0221/56 95 98-12, katrin-reher@kkk-nord.de und Jugendreferat
Köln-Rechtsrheinisch, Jochen Gippert, Tel. 0221/33 82-283, juref-rrh@kirche-koeln.de.
JuLeiCa-Schulung für Köln-Süd:
27. März - 1. April in Ahrdorf/Eifel
Infos und Anmeldung bei der Beauftragten für Jugendarbeit im
Kirchenkreis Köln-Süd,
Tel. 0177/25 82 802, pohl@kkk-sued.de
Juniorschulung Teamer-Alarm
12. - 14. März in Wissen-Sieg
Infos und Anmeldung im Jugendreferat
Köln-Nord, Susanne Hermanns, Tel. 0221/56 95 98-13
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„Das Runde
muss in das Eckige“
Konfi-Cup der
Evangelischen Jugend und im Kirchenkreis Köln-Süd
Am 13. März ist es wieder soweit.
Mit dem Konfi-Cup, einem kirchenkreis-übergreifenden Turnier stimmen wir uns
auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ein. Mit dabei sein können alle
Konfirmandinnen und Konfirmanden bis 14 Jahre. Bereits am 20. Februar findet
ein Konfi-Cup im Kirchenkreis Köln-Süd für alle Konfirmandinnen und
Konfirmanden in diesem Kirchenkreis statt.
Die Gewinner des Konfi-Cups 2010
werden zum Jugendcamp eingeladen – allerdings nicht unter dem Arbeitstitel
Konfi-Cup. Denn auch beim Jugendcamp wird es ums runde Leder gehen.
Auch 2011 wird es einen Konfi-Cup
geben, und zwar auf Landes- und Bundesebene. Diese werfen jetzt schon ihre
Schatten voraus: Die Abteilung IV des Landeskirchenamts hat einen Terminplan
versandt. Danach ist die Qualifikation für das
Turnier 2011 für Ende 2010 angesetzt. Die Schwierigkeit ist, dass in
vielen Kirchenkreisen im Februar/März 2010 schon ein Konfi-Cup stattfindet. Ein
zusätzlicher Termin noch in 2010 macht nicht viel Sinn.
Folgende Lösung hat sich die
Evangelische Jugend in Köln und Umgebung hierfür überlegt: Der Konfi-Cup findet
wie bisher vor Ostern, im Februar 2011 statt. Danach sind die
Qualifikationsspiele, auf landeskirchlicher Ebene und im Juni das EKD Spiel.
Weitere Informationen gibt es bei Arno Kühne, Jugendreferat
Köln-Mitte,
Tel. 0221/3382-288, juref-koeln-mitte@kirche-koeln.de
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Marathon-Projekt der Ev. Jugend in Köln und Umgebung spendet
Erlös
Anfang Oktober beteiligten sich
über 60 Jugendliche bei unserer Aktion beim Köln-Marathon. An unserem
Verpflegungsstand an der Zoobrücke versorgten wir Läuferinnen und Läufer mit
Getränken, Bananen und super Stimmung! Von den Marathon-Organisatoren gab es
dafür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von
550 €, die die Jugendlichen natürlich nicht selbst einsteckten, sondern für ein
gutes Projekt spenden wollten.
Mehrheitlich entschieden sie sich
für das „Mittagessen für Kinder“ in der Gemeinde Neue Stadt. Das ist ein tolles
Projekt direkt vor unserer Tür, wo sinnvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche
geleistet wird. Davon durfte sich am
16. Dezember eine kleine Delegation des Marathon-Teams überzeugen, die auf dem
Bauspielplatz in Köln-Seeberg offiziell die Spende überreichte. Bitter kalt
war’s – aber mitten auf dem Platz stocherten ein paar Kinder in einem wärmenden
Feuer. Andere spielten in einer Art Mini-Zoo mit Ziegen, Kaninchen und
Meerschweinchen…
Viele Möglichkeiten gibt es auf
dem Riesengelände für Kinder und Jugendliche, die hier nach der Schule ein
gutes Mittagessen bekommen, ihre Haus-aufgaben, teilweise mit Betreuung, machen
und danach einfach toben, klettern, spielen oder auch in Bastelräumen kreativ
werden können.
In einer Mini-Küche werden hier
jeden Tag 140 Essen zubereitet, die in den Kinder- und Jugendzentren
„Bauspielplatz“, „Seeberger Treff“ und „Magnet“ in Chorweiler und Seeberg an
Kinder verteilt werden. Eine unglaubliche Leistung!
Für uns war sofort klar: Hier ist
unsere Spende gut aufgehoben, denn hier wird tolle Arbeit für Kinder und
Jugendliche unserer Stadt geleistet!
Wer mehr über das „Mittagessen
für Kinder“ wissen will, findet Informationen unter www.mittagessen-fuer-kinder.de.
Susanne
Hermanns
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Jugend-KulTour
1. und 2. Stopp
Der Kirchenkreis Köln-Süd ist
groß und weit, und so kennen sich die Jugendlichen der verschiedenen Gemeinden
nicht unbedingt. Ein erster Schritt, dies zu ändern und ein
Kirchenkreis-umfassendes Gemeinschaftsgefühl im Süden zu schaffen, war das
Projekt „Jugend on Tour“ im vergangenen Jahr. Jugendliche einer Gemeinde luden
alle anderen Gemeinden in ihren Jugendkeller, ihre Jugendeinrichtung und
gestalteten das Programm. Eine Tournee, die viele neue Kontakte geschaffen hat
und von der alle Beteiligten begeistert waren.
Im Jahr 2010 verknüpft der
Kirchenkreis Köln-Süd die gemeinsamen Begegnungen mit Kultur und startet eine
Jugend-KulTour. Der erste Stopp ist am 26. Februar,
18 Uhr, in der Kreuzkirche in Wesseling. Es ist die „Lange Nacht der
Kult-Filme“ mit DVDs, Popcorn, Nachos, Getränken und legendären Filmen.
Einen kultigen Musikabend gibt es
beim 2. Stopp am 19. März in der Apostelkirche in Wesseling. Gemeinsam werden
Lieder aus „Das Ding“ gesungen und gespielt.
Informationen bei der Jugendbeauftragten im Kirchenkreis
Köln-Süd,
Tel. 0177/ 25 82 802, pohl@kkk-sued.de.
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Verstärkung
für die Jugendarbeit gesucht
In der Gemeinde Deutz/Poll ist
eine5-Wochenstunden-Stelle im Kinder- und Familienbereich offen. Bevorzugt soll
diese Stelle mit einer Person aus der Gemeinde bzw. dem Stadtteil besetzt
werden. Die Stelle ist befristet bis voraussichtlich November 2012. Es wird
eine enge Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendleitung sowie mit der für
den Bereich Kinder- und Familienkirche zuständigen Pfarrerin Franziska Boury
geben. BewerberInnen sollen eine passende Qualifikation mitbringen (pädagogisch
oder diakonisch). Nähere Angaben zur Stelle unter www.ekir.de/deutzpoll oder
über Harald Riedel, Tel. 0221/81 30 35.
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Au-Pair-Treff startete am 13.01. in der
Südstadt
Junge Frauen, die als Au Pair
nach Köln kommen, haben es oftmals schwer,
Kontakte außerhalb ihrer Gastfamilie zu knüpfen. Deswegen richtet
girlspace, der Medientreff für Mädchen und junge Frauen, einen Au-Pair-Treff in
der Kölner Südstadt ein. Hier können sich Au-Pair-Mädchen mittwochs von 18:00
bis 19:30 Uhr treffen, das Internet kostenlos nutzen, pädagogischen Umgang mit
Babys und Kleinkindern erlernen, Erfahrungen mit ehemaligen Au-Pairs
austauschen, ihre Deutschkenntnisse verbessern und noch vieles mehr. Die
Teilnahme ist kostenlos.
Darüber hinaus bietet
„Au-Pair-Aktiv“ ein Extraprogramm mit diversen Kultur- und Freizeitaktivitäten, wie z. B. einen
Ausflug ins Schokoladenmuseum oder einen Erste-Hilfe-Kurs für die Notversorgung
bei Kindern an.
Das Angebot ist unabhängig von
einer Au-Pair Agentur und bietet kostenlos allen Au-Pair-Mädchen in Köln und
Umland eine gute Austauschmöglichkeit.
Nina Paganotto
Weitere Informationen unter www.girlspace.de oder Tel.0221-9526763.
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Theaterpremiere
von KreuzUndKwer - Comedy-Thriller von Norman Robbins
Ein düsteres Haus mitten im Moor,
Monument House, der Sitz der Familie Henk. Wir schreiben das Jahr 1975.Septimus
Henk, letzter Bewohner dieser Residenz, ist verstorben. Sein Anwalt Mortimer
Crayle lädt die noch lebenden Mitglieder der Familie ein, um den Nachlass zu
verteilen. Dabei verfolgt er mit seiner Assistentin Zoe Mapleton aber durchaus
eigene Interessen. Allerdings gibt es da ein klitzekleines Hindernis: die
Familie Henk ist seit Generationen ein Clan höchst erfolgreicher Profikiller.
Was sich daraus dann bis zur überraschenden Schlusspointe entwickelt, sollten
sich Freunde guter Krimiunterhaltung nicht entgehen lassen.
Premiere: Freitag, 5. März 2010, 19.30 Uhr,
Harlekin-Theater, Rosmarstr. 113, 50226 Frechen
Weitere Aufführungen: 6. März, 19.30 Uhr und 7. März 18.00
Uhr.
Kartenvorbestellung unter: 02234
17591 (Fam. Lange)
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Bewegungstheater
mit Kafi Biermann im JoJo
Viel Spaß und Freude hatten die
20 Teilnehmer des Bewegungstheaters mit Kafi Biermann im Oktober 2009 im Ev.
Kinder- und Jugendzentrum JoJo. Für alle, denen Kafi Biermann kein Begriff ist,
er ist seit 1995 Sänger und Gittarist der bekannten Kölner Mundart-Musikgruppe
„Bläck Fööss“. Den ganzen Mittag über wurde sich viel bewegt, geschauspielt und
gelacht. Von den Bewegungsabläufen eines Roboters, bis hin zum Rock ’n’ Roll,
blieb nichts unversucht, um den Kindern und Jugendlichen das Schauspielern
näher zu bringen. Doch auch Kennenlernspiele und Vertrauensübungen standen auf dem Programm und wurden mit viel
Elan und Kreativität umgesetzt. Sowohl Kafi Biermann, als auch ich, Leiterin
der Jugendeinrichtung und Organisatorin der Aktion, waren von der Zahl der
Teilnehmer begeistert. Auch der große Altersunterschied zwischen den Kindern
und Jugendlichen, bereiteten Kafi Biermann und Ulla Dordel, die gemeinsam den
praktischen Teil der Arbeit mit den Teilnehmern übernahmen, eine große Freude.
Doch das Bewegungstheater am vergangenen Sonntag war nur der Auftakt zu einer
langfristigen Zusammenarbeit mit den Beiden. Wem der Schnupperkurs gefallen hat
und interessiert daran ist, gemeinsam mit Kafi und Ulla das Schauspielern zu
erlernen, der darf sich freuen. Denn in Anlehnung an den Schnupperkurs, wird
nun ein wöchent-liches Training für alle Interessierten stattfinden und
voraussichtlich bis April nächsten Jahres dauern. Das eingeübte Schauspiel wird
anschließend in Frechen und voraussichtlich auch in Köln auf einer „richtigen“
Bühne präsentiert. Treffen ist jeden Montag von 16:30 bis 18:00 Uhr im JoJo.
Die Anmeldegebühren belaufen sich auf zehn Euro. Informationen erhalten Sie im
Ev. Kinder- und Jugendzentrum JoJo, Alte Str. 214 oder unter Tel.: 02234/54506.
Katharina
Dominik
Informationen
zu neuen Angeboten des JoJo wie Bewegungstheater oder Autogenes Training gibt
es unter www.jupf.de in der Rubrik „Was läuft wo?“
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girlspace
und Kapitelhaus bieten Osterferienspaß
Das girlspace und das Kinder- und
Jugendbüro im Kapitelhaus der Evangelischen Gemeinde Köln bieten in den
Osterferien in der Zeit vom 6. - 9. April Ferienprogramme für zwei verschiedene
Altersgruppen an. Das Angebot des girlspace dreht sich um virtuelle Welten wie
Habbo, Lizzynet und SchülerVZ, aber auch die Entwicklung von Avataren und die
Verwandlung in diese und richtet sich an Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren.
Bei dem Ferienspaß des
Kapitelhauses gibt es vier Tage lang eine Olympiade in den verücktesten
Disziplinen wie Flipflopweitwurf, Schnick-Schnack-Schnuck-Fünfkampf und vieles
mehr. Der Kinderferienspaß ist für 5-10jährige. Die Betreuungszeiten bei beiden
Angeboten sind zwischen 9 und 16 Uhr, sind aber nach Bedarf auch ausweitbar.
Das Angebot des girlspace liegt bei
49 € inklusive Programm und Mittagessen, der Kinderferienspaß kostet 60 €
inklusive Vollverpflegung, Programm, Fahrten und Eintrittsgeld. Ein
Geschwisterrabatt ist bei beiden Angeboten möglich.
Anmeldung und Information:
girlspace, Tel. 0221/952 67 63,
girlspace@netcologne.de
Kinder- und Jugendbüro im Kapitelhaus, Tel. 0221/32 31 30,
jugendbuero.arche@t-online.de
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Deutsch-serbische
Jugendbegegnung in Schildgen und Rurberg
Vom 05. bis 15. Juni 2009 waren
14 serbische Jugendliche und ihre Begleiter zum zweiten Mal unsere Gäste in
Bergisch Gladbach. Die Wiedersehensfreude war groß bei den Jugendlichen, die
sich schon kannten und auch die „neuen“ Jugendlichen fanden erstaunlich schnell
Anschluss in der Gruppe. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie bei
solchen Begegnungen Vorurteile abgebaut werden und „das Fremde, Andersartige“
akzeptiert wird.
Gleich am ersten Tag nach der
Ankunft trafen wir uns in der Turnhalle in Katterbach. Bei Kennenlern- und
Ver-trauensspielen, aber auch bei Ballspielen und beim Trampolin springen,
lernten sich die Jugendlichen auf spielerische Weise kennen und bald schon
mischten sich die Gruppen. Noch am selben Abend fand ein gemeinsamer Jugendgottesdienst
in der Andreaskirche statt. Es wurde spontan ein deutsch-serbischer Chor
gegründet und mit der Unterstützung eines Gitarristen wurden Lieder wie „We are
the world“ geschmettert. Im Gottesdienst ging es um das „Brücken bauen“:
zwischen Menschen auf dem Balkan, zwischen Deutschen und Serben und ganz
konkret zwischen den Teilnehmern dieser Jugendbegegnung,die die Erfahrungen,
die sie hier miteinander gemacht haben, in ihren Ländern weiter geben und so
als „Multiplikatoren“ das gegenseitige Verständnis füreinander fördern können.
Sehr konkret wurde das Thema
„Versöhnung“ auch bei unserem diesjährigen Thema „Faschismus, Radikalismus und
Gewalt“. Anhand von Bildern und Fotos aus der Zeit des dritten Reiches haben
wir uns über Faschismus in Deutschland und Serbien unterhalten, wir waren im
El-De-Haus, dem ehemaligen Gestapo-Gefängnis in Köln. In einem anschließenden
Gespräch im El- De-Haus war Fassungslosigkeit bei den Teilnehmern der Gruppe zu
spüren. Vor allem die serbischen Jugendlichen hatten von vielen Geschehnissen
in der Nazi-Zeit noch nichts gehört, weil diese Themen, wie auch die
Verarbeitung der Balkankriege in den 90er Jahren, dort sehr tabuisiert werden.
Neben der Auseinandersetzung mit
diesen Themen war es auch wichtig, ein Ausgleichsprogramm zu haben: Wir haben,
Köln, Aachen und Maastricht angeschaut und hatten einen tollen
Erlebnispädagogiktag im Hochseilgarten in Rurberg. Es gab eine Rallye durch
Schildgen und einen Kostümabend, zu dem der „Graf und die Gräfin von Berg“
eingeladen hatten. Wehmütige serbische Lieder begleiteten uns am Abschlussabend
im Gemeindehaus, zu dem alle deutschen Gastfamilien eingeladen waren. Bei der
Verabschiedung von unseren Gästen
flossen viele Tränen. Nächstes Jahr möchten wir wieder nach Serbien
fliegen und unsere Freunde besuchen und wir hoffen, dass wir noch viele
Schritte gemeinsam auf der „Brücke der Freundschaft“ der „Most Priatelstva“
gehen können.
Christiane
Bertramund Sabine Gresser-Ritter
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„Kinderwochenenden
waren gut besucht“
Das Jahr 2009 war für die
Mitarbeiter des Ev. Kinder- und Jugendzentrum „JoJo“ ein erfolgreiches Jahr!
Die Kinderwochenenden, seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil der Arbeit
im JoJo, waren sehr gut besucht und
erfreuten Kinder und Eltern gleichermaßen. Die Kinderwochenenden sind für
Kinder im Alter von 6-11 Jahren. Von Samstag 15.00 Uhr bis Sonntag 14.00 Uhr
inklusive Übernachtung heißt es dann Spaß bis zum Umfallen. Für die Kinder ist
es immer wieder eine höchst spannende Geschichte. Wann hat man auch mal die
Möglichkeit mit seinen besten Freunden ein ganzes Wochenende zu verbringen.
Los ging es eine Woche vor
Karneval mit dem Kinderwochenende „Karneval“. Masken, Girlanden und Clowns
basteln und dann mit dem gebastelten den Raum für eine Karnevalsparty
schmücken, zu fetzigen kölschen Tönen wurde bis spät gefeiert bis alle müde ins
Bett gefallen sind. Sonntags ging es dann mit einem Frühstück und jede Menge
Spielen weiter. Pünktlich zu Ostern fand ein Kinderwochenende zum Thema statt.
An diesem Wochenende wurden viele Fragen zu Ostern geklärt und dazu gebastelt.
Auch das Ostereier suchen durfte natürlich nicht fehlen. Hatte der Osterhase
doch während der Nacht im ganzen Haus Eier versteckt.
Im Juni fand ein Wochenende zum
Sommeranfang statt. An diesem Wochen-ende war der Sommer allerdings nicht
gnädig, denn es regnete wie verrückt und der geplante Ausflug zum Imker fiel
sprichwörtlich ins Wasser. Aber das konnte die gute Stimmung der Kinder und
Betreuer nicht trüben. Mit dem Spiel Mobiflant wurde kurzerhand das Haus in
einen Spielplatz umgewandelt und der Regen wurde zur Nebensache.Am
Sonntagmorgen schien dann doch die Sonne und die Kinder und Betreuer konnten
den Sommer willkommen heißen. Im September begleitete das bekannte Märchen der
Heinzelmännchen die Kinder durch das Wochenende. Zum Schluss führten einige
Kinder eine Theateraufführung auf. Das letzte Wochenende im Jahr fand im
Dezember zum Thema Weihnachten statt. Die Kinder buken Kekse und verzierten
diese. Es wurden Geschenke und Karten für die Eltern gebastelt. Die Freude nach
dem Wochenende war groß, aber die Vorfreude auf Weihnachten noch viel größer.
Mit ca. 20-30 Kindern an jedem
dieser Wochenenden und der Unterstützung von mehr als zehn ehrenamtlichen
Betreuern über das Jahr verteilt, kann man wirklich von einem erfolgreichen
Kinderwochenende Jahr sprechen. Im nächsten Jahr geht es mit den Themen
Karneval, Hollywood, Fußball WM, Ritter und Burgfräulein und Weihnachten
weiter.
Ein weiterer Erfolg war die
erneute Zertifizierung als GUT Drauf Einrichtung. Das Ev. Kinder- und
Jugendzentrum „JoJo“ setzt nun schon seit 2006 das Gut Drauf Konzept um. So
gelang die Nachzertifizierung ohne Hindernisse und der Prüfer zeichnete die
Einrichtung mit einem Ausgezeichnet aus. So heißt es also auch in den nächsten
drei Jahren
„Gut Drauf“ im JoJo!
Katharina
Dominik
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Der CVJM Kreisverband
Köln zieht um
Der CVJM Kreisverband Köln e.V.
zieht zum 1.3.2010 um in das Haus Köttingen nach Lindlar. Die neue
Telefonnummer lautet 02206/ 2691, die neue Faxnummer 02206/91 99 288. Die
Postanschrift (Postfach 960148 - 51085 Köln) und die E-Mailadresse (buero@cvjm-koeln.de) bleiben gleich. Die neue Besucher-
und Paketadresse ist Köttingen 44, 51789 Lindlar.
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Armut als
Herausforderung für die Gemeindearbeit
Der Hackhauser Hof bietet vom 22.
- 26. Februar ein pädagogisch-theologisches Seminar zum Thema “Armut als
Herausforderung für die Gemeindearbeit” an. Ziel der Fortbildung ist es,
verschiedene Dimensionen von Armut kennenzulernen und mögliche Konsequenzen für
die praktische Arbeit zu entwickeln.
Die Kosten
betragen 48 bzw. 80 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung: Hackhauser Hof,
Tel. 0212/2 22 01-0, jubi@hackhauser-hof.de.
Und was kommt
nach der Disco-Ära? „Juergen“ - dies steht für „Junge Erwachsenen Generation“
und ist ein eigenes altersgerechtes Angebot, das die Kirchengemeinde seit
Kurzem anbietet. Denn die Jugendlichen aus der Gründungszeit von „On Fire“ sind
mittlerweile junge Erwachsene, und ihnen möchte das Presbyterium weiterhin eine
Heimat bieten.
Weitere Informationen
unter www.onfire-solingen.de
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Schleichendem
Abbau
kirchlicher
Jugendarbeit entgegenwirken
Die Landessynode 2010 hat den
zweiten Jugendbericht einstimmig zustimmend zur Kenntnis genommen und sieht die
evangelische Jugendarbeit vor großen Herausforderungen. Der Jugendbericht
stellt fest, dass der „schleichende Abbau an Vielfalt und Qualität kirchlicher
Jugendarbeit durch Reduzierung von Fachpersonal“ voranschreitet. Die
Landessynode zeigt sich in diesem Zusammenhang besorgt um die Zukunft der
Hauptberuflichkeit in der Jugendarbeit und bittet alle Gemeinden, zur Sicherung
evangelischer Jugendarbeit sowohl das Instrument der Gesamtkonzeption
gemeindlicher Aufgaben als auch die Bildung von Personalpools auf
Kirchenkreisebene zu nutzen. Die Landessynode befürchtet, dass bei
zurückgehenden professionellen Ressourcen auch ein Rückgang des Ehrenamts
droht, da notwendige kontinuierliche Begleitung nicht mehr gewährleistet werden
kann.
Schule nimmt mehr Zeit ein
Eine weitere Herausforderung für
die evangelische Jugendarbeit ergibt sich laut Jugendbericht mit dem Ausbau des
Ganztagssystems und der Verkürzung der Gymnasialzeit. In diesem Kontext nimmt
die Schule einen immer größeren Platz im Zeitkontingent Jugendlicher ein.
Hoffnungsvolle Signale
Doch es gibt auch hoffnungsvolle
Signale: Laut der 15. Shell-Studie stimmen
69 Prozent aller Jugendlicher der Aussage zu: „Ich finde es gut, dass es die
Kirche gibt“. Zugleich geben 68 Prozent der Befragten an, dass sich die Kirche
ändern muss, wenn sie eine Zukunft haben will. Hier spielt die kirchliche
Jugendarbeit eine wichtige Rolle. Laut einer bundesweiten Studie über die Evangelische
Jugend werden mehr als zehn Prozent aller Jugendlichen von den Angeboten der
Evangelischen Jugend erreicht.
Zu wenig Jugendliche in
Presbyterien
Inhaltlich sieht die Landessynode auf-grund der Ausweitung
virtueller Welten einen erhöhten Bedarf an Kinder- und Medienschutz und
Medienpädagogik. Zudem spricht sich die Landessynode dafür aus, die
Partizipation Jugendlicher
zu erhöhen. Jugendliche seien in Presbyterien, auf synodaler und
landeskirchlicher Ebene unterrepräsentiert. Im Synodenbeschluss wird die
Kirchenleitung gebeten, in Kooperation mit der Evangelischen Jugend im
Rheinland engagierte Jugendliche in kirchliches Leitungshandeln
einzubinden. Presbyterien und
Kreissynodalvorstände sollen vergleichbar verfahren.
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Peppige
Informationswege reichen nicht aus
Jugendliche sind bei E-Partizipationsverfahren deutlich
unterrepräsentiert
Interview mit Dr. Oliver Märker
von Zebralog, Zebralog untersützt Online-Dialoge für Entscheidungsprozesse in
Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Das Interview wurde veröffentlicht auf www.jugendpolitikineuropa.de.
Was ist E-Partizipation?
Märker: Es geht um
die Beteiligung von Bürgern an Planungs- und Entscheidungsprozessen. „E“ steht
für „elektronisch“.
Können Sie ein Beispiel geben?
Märker: Es gibt in
Deutschland derzeit gute Beispiele für E-Partizipation auf der kommunalen
Ebene, beispielsweise die so genannten Bürgerhaushalte.
Was ist der Mehrwert von
E-Partizipation?
Märker: Demokratie
ist ein Organisationsproblem und neue Medien sind ein Organisationsmittel. Sie
erreichen einfach deutlich mehr Leute über das Internet als über traditionelle
Medien. In Köln haben über 100.000 Leute die Plattform zum Bürgerhaushalt
besucht. Über 11.000 Menschen haben sich aktiv beteiligt. Das schafft man mit
keinem anderen Verfahren.
Welche
Rolle spielen dabei Jugendliche?
Märker: Nun ja, bei
jedem Haushalt geht es auch Jugendbelange. Da geht es um Bolzplätze, um Räume
die Jugendliche nutzen oder nicht nutzen. Es ist nur die Frage, ob man mit
E-Partizipation die Jugendlichen auch erreicht. Bei den Verfahren, die ich
kenne, sind Jugendliche definitiv unterrepräsentiert.
Warum sind Jugendliche unterrepräsentiert?
Märker: Viele Gestalter solcher Verfahren müssen sich noch Gedanken machen, wie
sie diese unterrepräsentierte Gruppe „Jugendliche“ erreichen können. Man muss
schon eine spezielle Öffentlichkeitsarbeit machen, die Jugendliche anspricht.
Leider kommen viele Plattformen ein bisschen altbacken daher und sprechen in
ihrer Form, in ihrer Verbreitung oder im Thema Jugendliche nicht an. Das
Internet allein ist jedenfalls kein Zugpferd. Zwar nutzen laut einer ARD/ZDF
Onlinestudie 97% der Jugendlichen „gelegentlich“ das Internet. Leider heißt das
nicht, dass sie unbedingt Medienkompetenz und die Kompetenz haben, an solchen
Verfahren teilzunehmen.
Wie könnte man das ändern?
Märker: Für manche
Verfahren hat man Jugendliche als SchülerInnen einbezogen. In dem Moment hat
man natürlich eine höhere Beteiligung, weil man die Jugendlichen dort
angesprochen hat, wo sie sind. Man hat zum Beispiel in der Stadt Bergheim,
60.000 Einwohner, einen Bürgerhaushalt gemacht und hat dann im Laufe des
Verfahrens eine so genannte `Notebook-Klasse` mit einbezogen. Man ist zunächst
in die Schule gegangen, hat den Schülern die Plattform gezeigt, und hat sie
dann an einem bestimmten Tag ins Rathaus eingeladen, um dort älteren Menschen
zu helfen, Vorschläge auf diese Plattform einzugeben. Man hat die Jugendlichen
sozusagen als Mittler und Multiplikatoren genutzt. Und über die Beteiligung der
Schüler haben auch andere Jugendliche von diesem Verfahren erfahren.
Peppigere Informationswege
reichen dann doch nicht, um Jugendliche anzusprechen?
Märker: Es muss auch
deutlich werden, warum es wichtig ist, sich zu beteiligen. Das gelingt zum
Beispiel mit Hilfe eines Projektunterrichts. Wenn man ein bestimmtes Thema, zum
Beispiel kommunaler Haushalt, aufnimmt, dann sehen Jugendliche, wie relevant
der auch für sie ist, wenn es um Ausgaben für Bildung, Spielräume etc. geht.
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Beratungs-Plattform
für junge MigrantInnen
„Wie finde ich mit meinen
Zeugnissen einen Ausbildungsplatz in Deutschland?“ „Wie ist das mit meinem
Aufenthaltsstatus?“ - solche und andere
persönliche Fragen können Jugendliche mit Migrationshintergrund bei
www.jmd4you.de stellen. Die Online-Plattform wurde als Ergänzung zur Beratung
von jungen MigrantInnen im Alter von 12 bis 27 Jahren entwickelt und bietet die
Möglichkeit, mit professionellen Online-Beratern der Jugendmigrationsdienste
aber auch anderen Jugendlichen zu diskutieren. Die Online-BegleiterInnen sind
langjährige Beratungsprofis aus den Jugendmigrationsdiensten, die unabhängig
von öffentlichen Institutionen wie Jugendamt oder Ausländerbehörde arbeiten.
Das Portal soll auch diejenigen Jugendlichen erreichen, die bislang nicht von
der face-to-face-Beratung der Jugenddienste erreicht wurden, und die zunächst
bevorzugt anonyme Fragen stellen.
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Heiße Zeiten - Nimm das Klima in
die Hand!
Kopenhagen ist vorbei, das Thema
Klimawandel und seine Folgen bleiben. „Heiße Zeiten“ ist eine auf zweieinhalb
Jahre angelegte Kampagne, die
nachhaltige Lernprozesse bei Kindern und Jugendlichen fördert: Mit kreativen
Aktionen und Workshops, Schulprojekttagen und politischen Kinder- und
Jugendforen erhält die junge Generation in NRW eine Plattform, mitzureden und
mitzumachen in Sachen Klimaschutz. Schließlich geht es um ihre eigene Zukunft,
die auf dem Spiel steht.
Die Kampagne lebt von engagierten
Personen und Gruppen in NRW, die mit Ihren Kinder- oder Jugendgruppen mitreden
und etwas bewegen wollen, in Sachen Klimaschutz und Entwicklung. Für JugendleiterInnen,
die bei der Kampagne mitmischen wollen, bietet
Eine-Welt-Netz-NRW von Infomaterialien bis hin zu konkreten Aktionstagen
und Workshops reicht das Angebot, das Ihnen das machen kann. Das Eine Welt Netz
NRW, gegründet 1995, verfügt über viel Erfahrung in der Bildung für Nachhaltige
Entwicklung und konnte diese in zahlreichen Projekten öffentlichkeitswirksam
um-setzen. Ein Netzwerk lokal engagierter MultiplikatorInnen stützt und
untermauert diese Arbeit.
Kurzentschlossene können sich
live im Kölner Karneval ein Bild von den Projekten von Heiße Zeiten machen,
denn Klimawandel ist überall – sogar im rheinischen Karneval! Dafür sorgt ein Projekt der Evangelischen Kirche im
Rheinland, der Jecken Fairsuchung in Köln, NETZ Bangladesch und der NRW-weiten
„Heiße Zeiten“. Mehr zu sehen gibt es davon am So 14.2.2010 in Köln,
Treffpunkt „Checkpoint Faire Kamelle“ in der Schildergasse (vor der
Antoniterkirche), natürlich um 11.11Uhr!
Kontakt und weitere Informationen:
Klima-Kampagne Heiße Zeiten, Tel. 0211-6009-112/-291,
Email:heisse-zeiten@eine-welt-netz-nrw.de,
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JH
Lindlar erhält Anerkennung von UNESCO
Die Jugendherberge Lindlar hat
die offizielle Anerkennung als Projekt der UNESCO Dekade „Bildung für
nachhaltige Entwicklung 2005-2014“. Die Jugendherberge führt gemeinsam mit dem
Verein Insyde das „Lernlaboratorium Wasser“, ein didaktisches Konzept zur
Erfahrung komplexer Systeme. Durch biologische, künstlerische und physikalische
Herangehensweisen werden die Themen Wasser und Strömung anschaulich gemacht.
Digitale Medien unterstützen die kreative Art der Vermittlung.
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Kölner Jugendring hat
neue Geschäftsführerin
Kathrin Löbbert ist die neue
Geschäfts-führerin des Kölner Jugendrings. Sie hat ihre Tätigkeit zum 15.
Januar 2010 aufgenommen. Tobias Agreiter hat das Amt aufgegeben, nachdem er zum
neuen Diözesanvorsitzenden des BDKJ im Erzbistum Köln gewählt wurde. Wir
wünschen Kathrin Löbbert und Tobias Agreiter viel Erfolg bei ihren neuen
Aufgaben!
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Für Chancengleichheit
und Kinderrechte
Auszug aus dem
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP
Laut Koalitionsvertrag wollen
CDU, CSU und FDP bürgerschaftliches Engagement stärken, Chancengleichheit
verwirklichen und die Kinderrechte stärken. Auszüge aus dem Koalitionsvertrag:
„Wir wollen geeignete
Rahmenbe-dingungen schaffen und positive Anreize dafür setzen, damit mehr
Menschen Verantwortung für andere übernehmen - auch außerhalb der eigenen
Familie. Bürgerschaftliches Engagement bietet Antworten auf viele Fragen nach
dem Zusammenhalt der Generationen wie der gesamten Gesellschaft. Diese
Koalition will gleiche Chancen für Frauen und Männer im Beruf wie im
Familienleben verwirklichen. Immer mehr Männer wünschen sich neben dem Beruf
mehr Zeit für Familie. Junge Menschen haben ein Recht auf Teilhabe an der
Gesellschaft, Stärkung und Förderung. Ziel ist es auch, jeden Jugendlichen
dabei zu unterstützen. einen Schulabschluss zu erreichen und eine
Ausbildungsstätte zu finden. Eine wachsende Zahl älterer Menschen will bei
guter Gesundheit bis ins hohe Alter aktiv bleiben. Ziel dieser Regierung ist,
ihr hohes Engagement im Ehrenamt weiter zu unterstützen und in allen Bereichen
generationenübergreifendes Zusammenwirken zu stärken. (...)
Wir wollen Kinder von Anfang an
unterstützen, ihre Stärken erkennen, ihre Chancen fördern, Benachteiligungen
verhindern sowie Kinderarmut bekämpfen. (...)
Wir setzen uns
für eine Stärkung der Kinderrechte ein. Diese Rechte müssen im Bewusstsein der
Eltern stärker verankert werden. Wir wollen in allen Bereichen, insbesondere
bei den
Schutz-, Förder- und Partizipationsrechten, kindgerechte Lebensverhältnisse
schaffen. Wir wollen die Vorberhaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention
zurück-nehmen. An der Ausgestaltung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur
UN-Kinderrechtskonvention werden wir aktiv mitwirken.“
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Der Kurs „Jetzt spreche ich!“ des
Medienverbands Düsseldorf richtet sich an alle, die das Sprechen vor Gruppen
und Mikrofon trainieren wollen. Teilnehmende lernen, wie man Artikulation, Betonung und Atmung bewusst
einsetzt und so an Überzeugungskraft und Wirkung gewinnt.
Termine: Grundkurs am 6.3 und
25.9. 2010, Aufbaukurs am 6.11.2010.
Kontakt:
Medienverband Düsseldorf, Kerstin Loos, Tel. 0211/4 36 90-220, loos@medienverband.de.
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Zeit Magazin
über eine neue Generation - die Keenies
Sie sind noch Kinder und doch
schon Teenies. Das Zeit Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom 16.7.2009 über
die neue Generation der Keenies und deren erste Liebe. Damit bezeichnet die
Redaktion des Hefts 11-14jährige. Das Porträt, das die Zeit-Redakteure von den
Keenies zeichnen, zeigt Jungen und Mädchen bei denen es um große Gefühle und
nicht um Sex oder Porno geht - wie viele Erwachsene glauben. In einem Artikel
über die erste Liebe wird die Geschichte von Paul und Paula erzählt und das
Bild von frühreifen, vor allem am Sex orientierten Jungen und Mädchen
widerlegt. „Die größte Fehlannahme der Erwachsenen über die Jugend von heute,“
sagt Paula, „ist die, dass die Jugendlichen, nur weil sie wissen wie es
aussieht, es auch sofort nachmachen würden. Dass sie Sex nicht ernst nehmen.“
Natürlich warteten die meisten Mädchen auf den Richtigen, einen, der zärtlich
sei, der perfekt aussehe, immer mit einem zusammenbleiben wolle. Als empfohlene
Mindestwartezeit fürs erste Mal gelten derzeit drei bis sechs Monate nach dem
ersten Kuss. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann beschreibt im Zeit Magazin die
„Keenies“ als in der Mehrzahl flexibler, stärker, leistungsbereiter, im besten
Sinne anpassungsfähiger und ist der Ansicht: „Eine so clevere und
selbstständige Generation haben wir noch nie gehabt.“
In weiteren Artikeln geht es um
Konflikte mit den Eltern, das
Verhältnis zum eigenen Körper, Shoppingerlebnisse, den ersten Kuss und den
ersten Streit.
Die Ausgabe
des Zeit Magazins liegt im Jugendpfarramt vor und kann hier kopiert werden.
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Kostenloses
Sport- und Spielmobil
Ein Anhänger mit hochwertigen
Sport- und Freizeitangeboten wie Hüpfburg, Stelzen, Torwand, Trampolin usw.
kann man kostenlos erhalten über die Regenbogen Werbedruck GmbH. der Anhänger
wird über Sponsoren und Werbeaufdrucke finanziert und kann natürlich auch
weitervermietet werden. Weitere Informationen bei Regenbogen Werbedruck GmbH,
Tel. 06341/52 08 70, info@regenbogen-werbedruck.de
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Bildungsmaterialien für Toleranz und Demokratie
Die Vielfalt-Mediathek des
Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)
enthält Materialien, die im Rahmen des Aktionsprogramms “Jugend für Toleranz
und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus”
und seinen drei Teilbereichen ENTIMON, CIVITAS und XENOS entstanden sind, sowie
Materialien aus den Projekten der Bundesprogramme ,,VIELFALT TUT GUT. Jugend
für Vielfalt, Toleranz und Demokratie” und ,,Kompetent. für Demokratie -
Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus”
Alle
Materialien können online recherchiert, bestellt und für 14 Tage kostenlos
ausgeliehen werden. In der Mediathek finden sich eine Vielzahl an Materialien
wie Handbücher, Bildungsmaterialien, Plakate, Filme, Musik-CDs, Dokumentationen,
etc.
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Praktische
Drehscheibe rund um den Jugendschutz
Wie lange dürfen Jugendliche
unter 18 Jahren in einer Gaststätte sein, was verbrigt sich hinter FSK, USK,
ASK? Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt der Flyer mit Drehschreibe
„Infos rund um den Jugendschutz“. Auf einen Blick ist hier zusammengefasst, was
jeder in punkto Jugendschutz wissen sollte. Die Drehscheibe kann beim
Drei-W-Verlag bestellt werden unter http://s208723777.e-shop.info/shop/catalog
für 1 Euro, zzgl. 5 Euro Versandgebühren bei einem Mindestbestellwert von 10 €.
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Jugendgerechte Informationen zur EU
Der Lissabon-Vertrag ist nach
langem Ringen am 1.12.2009 in Kraft getreten. Er soll die Handlungsfähigkeit
und die demokratischen Grundlagen deutlich verbessern und eine Fortführung der
EU-Erweiterung ermöglichen. Eine gute Darstellung der Veränderungen aufgrund
des Lissabon-Vertrages gibt es unter:
www.tagesschau.de/static/flash/vertrag-von-lissabon/.
Diese Animation ist auch gut für die Jugendarbeit geeignet wenn es um
Informationen zur EU geht.
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CO2-neutrale
Internetsuche mit www.forestle.de
www.forestle.de ist die „grüne“
Variante der Suchmaschine Google. Nach Abzug von Kosten für Server, Domains und
CO2-Zertifikate bleiben etwa 90% der Gewinne, die aus Werbung (die gleiche
Werbung, die auch bei yahoo erscheint) erzielt werden. Diese werden an die
renomierte US-Umweltorganisation „The Nature Conservancy“ gespendet. Über das
„Adopt an Acre“-Programm kauft diese Organisation damit Regenwaldflächen,
derzeit in Costa Rica.
Die Suche funktioniert wie bei
yahoo auch. Aber forestle kompensiert den bei Suchanfragen anfallenden
CO2-Ausstoß, so dass eine klimaneutrale Internetsuche möglich wird. Sie
kompensiert nicht nur den Energieverbrauch von Server und Netzinfrastruktur,
sondern auch den, den die Rechner der NutzerInnen durch die Suche verursachen.
Im Ausgleich werden Zertifikate für Erneuerbare Energien gekauft.
Daneben
speichert forestle die Such-anfragen nur 48 Stunden lang und nicht quasi
unbegrenzt wie google. Nicht nur die Öko-, auch die Datenschutzbilanz spricht
z.B. nach Ansicht der Stadt Köln, Abteilung Internationale Angelegen-heiten,
für die Nutzung von forestle.
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Anregungen
für die Arbeit vor Ort
Zukunft plakativ - respect meets
politics
„respect“ - eine Jugendcommunity
der Aktion Mensch startete nach der Bundestagswahl. Nun will Aktion Mensch
gemeinsam mit der Jugendzeitschrift SPIESSER den Fragen auf den Grund gehen,
was Jugendliche von der neuen Bundesregierung erwarten und wie sie ihre Zukunft
in dieser Gesellschaft sehen. Dazu haben sie einen Wettbewerb gestartet:
Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren sollen mit selbst gestalteten Plakaten
ihren Interessen, politischen Wünschen und Zukunftsvorstellungen Ausdruck
verleihen. Einsendeschluss ist der 16. März 2010.
Der Preis für
die Gewinner: Ein Wochen-ende in Berlin mit einem Workshop in der Werbeagentur
SelectNY.Berlin, bei dem die Jugendlichen ihre Entwürfe mit professioneller
Unterstützung ausarbeiten. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.respect.de.
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Wahl-O-Mat
auch zur Landtagswahl
Der Wahl-O-Mat wird auch zur
Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Eine Jugendredaktion entscheidet,
welche Thesen in den Wahl-O-Mat Eingang finden, durch die die NutzerInnen die
unterschiedlichen Meinungen der Parteien vergleichen können.
Bei früheren Wahlen ist derWOM
mehere Millionen Mal gespielt worden. Der Wahl-O-Mat ermittelt, inwieweit die
Ansichten des einzelnen Benutzers den jeweiligen Parteipositionen entsprechen.
Schließlich zeigt er die Partei mit der höchsten Übereinstimmung sowie den
Anteil der Übereinstimmung mit den anderen im Wahl-O-Mat vertretenen Parteien
an.
Der Wahl-O-Mat
bietet sich vielleicht auch für die Jugendarbeit an, um auf die Landtagswahlen
aufmerksam zu machen, und Jugendliche zum Wählen zu motivieren.
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Jahressonderpreis
„Zukunftsfähiges Deutschland“
Sich mit ökologischen Herausforderungen auseinander setzen,
zukunftsfähige Lösungen entwickeln und in die Praxis umsetzen - das ist das
Ziel des Bundesumweltwettbewerbs. Für alle 13-
bis 21-Jährigen, die mitdenken und sich einmischen wollen gibt es zur
20. Runde des Wettbewerbs einen Sonderpreis.
Der Jahressonderpreis wird ausgelobt vom „Evangelischen
Entwicklungsdienst“ (EED), „Brot für die Welt“ und dem „Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland (BUND) im Zusammenhang mit ihrer Studie „Zukunftsfähiges
Deutschland in einer globalisierten Welt“. Jugendliche sollen sich mit dem
Thema der Studie auseinandersetzen: Eine nachhaltige Ent-wicklung durch das
Prinzip „Besser - Anders - Weniger“. Die schriftlichen Dokumentationen zu den
Projekten können bis 15. März eingereicht werden.
Die Preise: 750 € für die Altersgruppe BUW I (13-16), 1250 €
in der Altersgruppe BUW II (17-21). Es können Arbeiten von Einzelpersonen und
Kleingruppen (bis zu 6) oder von Projektgruppen (7 - 20 Personen) teilnehmen.
Weitere Informationen: www.eed.de/buw.
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Kinderbibel
damals - heute - morgen
Die Ausstellung „Kinderbibel
damals - heute - morgen“ lädt ein zu einer Zeitreise durch die Geschichte der
Bibelbearbeitungen für Kinder und Jugendliche seit der Reformation. Sie gibt
Orientierungshilfe bei der Suche nach einer guten und empfehlenswerten
Kinderbibel und Kreativimpulse, wie Kinder sich selbst biblische Geschichten
erschließen und diese kreativ gestalten könnten.
Das
Evangelische Bibelwerk im Rheinland verleiht die vom Pfälzischen Bibelverein
gestaltete Wanderausstellung an Gemeinden und Schulen. Die Ausstellung umfasst
14 Tafeln im Format 85 x 85 cm in Rahmen sowie die empfehlenswerten
Kinderbibeln. Die Ausleihe erfolgt kostenlos. Den Transport übernimmt und
organisiert die Gemeinde in Absprache mit dem Bibelwerk. Kontakt: Evangelisches
Bibelwerk im Rheinland, Telefon: 0202 / 49 66 890 E-Mail: bibelwerk@thzw.de
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Jugendwettbewerb NRW: Demokratie leben
Der diesjährige Wettbe-werb „Demokratie leben“ der
Landeszentrale für politische Bildung steht unter dem Motto „Unsere Werte -
unsere Rechte“ und ist auch für Jugendgruppen offen. Jugendliche sollen ihre
Ideen und Vorschläge für ein gerechtes Miteinander unserer Gesellschaft
vorstellen und einbringen.
Die teilnehmenden Teams (min. drei Personen) können
Reportagen, Videos, Zeitungen, Theaterstücke, Comics oder Präsentationen, die
sich mit dem Thema auseinandersetzen und weitere Beitragsformen einreichen. In
jeder Kategorie sind Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss ist der 1. März 2010.
Weitere Infos: www.jugendwettbewerb.nrw.de
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Jugend
macht Entwicklungspolitik
Das Engagement der Evangelischen
Jugend für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung ist in den
vergangenen Jahren erkennbar gewachsen und hat an Profil gewonnen. Ein Team aus
ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierten der Evangelischen Jugend hat nun
das Projekt „Jugend macht Entwicklungspolitik“ konzipiert und bietet es in
diesem Jahr als Fortbildungsmodul für junge Menschen an.
Im Rahmen von
zwei mehrtägigen Seminaren erhalten vor allem ehrenamtlich Aktive in der
Kinder- und Jugendarbeit die Möglichkeit, sich entwicklungspolitisches
Fachwissen anzueignen und in der Praxis umzusetzen. Zudem erfahren die
Jugendlichen wie Globalisierungsprozesse funktionieren und wie es in der Welt
gerecht zugehen kann.
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Tagungen der
Evangelischen SchülerInnenarbeit
Die Evangelische Schüler und
Schüler-innenarbeit im Rheinland bietet Fortbildungen für hauptberufliche
Mit-arbeiter in der Jugendarbeit an. Vom
9. - 11. April geht es unter dem Titel „Vom Thema zum Konzept“ um die Leitung
von Tagungen mit SchülerInnen bzw. Jugendlichen. Vom 26. - 28. November lernen
die TeilnehmerInnen des Seminars
ebenfalls wie man Tagungen mit SchülerInnen leitet. Die Seminare kosten
jeweils 55 €. Kontakt: esr, Düsseldorf, Tel. 0122/36 10-270, m.postl@esr-online.de.
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Mercator
Schülerstipendien für die Türkei
Schüler aller
Schulformen können sich bewerben
In diesem Jahr haben SchülerInnen
aus ganz Deutschland erstmals die Möglichkeit, sich für ein Mercator
Schülerstipendium für ein Austauschjahr 2010/2011 in der Türkei zu bewerben.
Voraussetzung ist, dass die Bewerber-Innen bei Abreise zwischen 15 und 17 Jahre
alt sind und ihre Eltern das Austauschjahr nicht selbst finanzieren können.
Durchgeführt wird das
Austauschprogramm von AFS, einer der weltweit führenden
Jugendaustauschorganisationen. AFS wählt die SchülerInnen sorgfältig aus,
bereitet sie intensiv auf das Leben in der anderen Kultur vor, betreut sie
während des Aufenthalts im Ausland und bietet Seminare zur persönlichen Nachbereitung
des Schuljahres an.
Interessierte können sich an
AFS-Mitarbeiter Daniel Kober unter
Tel. 02841/60 22 551,
Daniel.Kober@afs.org wenden.
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