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Aus dem Jugendpfarramt

jupf 2010 - neuesLayout                                 

Facettenreich undfelsenfest              

Neu: Förderung von„Jugendcamps“ in Köln              

Neue Freizeitenauf www.jupf.de                               

Medien-Workshops fürJugendliche in Gemeinden                                  

NeuesInternetportal für Jugendliche entsteht      

Bezuschussung des Ökumenischen Kirchentags 2010       

Globalisierung bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen                           

 

 

Aus den Jugendreferaten

JuLeiCa- und Juniorschulungen                              

„Das Runde muss in dasEckige“                              

Spendean Mittagstisch                                           

Jugend-KulTour 1. und2. Stopp                                   

 

 

Aus den Gemeinden

Verstärkung für dieJugendarbeit gesucht

Au-Pair-Treff imgirlspace                         

„Zum Henker mit denHenks“                              

Bewegungstheater mitKafi Biermann im JoJo                

girlspaceund Kapitelhaus bieten Osterferienspaß        

Brücken bauen                                                        

„Kinderwochenendenwaren gut besucht“

DerCVJM Kreisverband Köln zieht um               

 

 

Blick über den Tellerrand

Armut alsHerausforderung für die Gemeindearbeit                                 

Landessynode2010:

PeppigeInformationswege reichen nicht aus

www.jmd4you.de                                           

Heiße Zeiten -Nimm das Klima in die Hand!

JH Lindlar erhältAnerkennung von UNESCO  

KölnerJugendring hat neue Geschäftsführerin                            

FürChancengleichheit und Kinderrechte    

Jetzt sprecheich!“                                                

 

 

 

 

Medien und Materialien

Die erste Liebe                                                          

Kostenloses Sport- undSpielmobil                      

www.vielfalt-mediathek.de                                        

PraktischeDrehscheibe rund um den Jugendschutz                         

JugendgerechteInformationen zur EU                

CO2-neutrale Internetsuche mit www.forestle.de                               

 

 

Anregungen für die Arbeit vor Ort

Zukunft plakativ- respect meets politics                  

Wahl-O-Mat auch zurLandtagswahl            

Jahressonderpreis„Zukunftsfähiges Deutschland“              

Kinderbibel damals -heute - morgen                

Jugendwettbewerb NRW:Demokratie leben

 

 

Sag es allen weiter

Jugendmacht Entwicklungspolitik

Tagungen derEvangelischen SchülerInnenarbeit 

MercatorSchülerstipendien für die Türkei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Jugendpfarramt

 

 

jupf 2010 - neues Layout

 

Erst einmal wünschen wir allen ein frohes neues Jahr, voller Gesundheit und spannender Projekte ohne Kürzungen. Wir ändern zum  Jahreswechsel das Design des jupf Info ein wenig. Wir stellen auf zweispaltig um. Dies gibt uns mehr Gestaltungsmöglichkeiten und steigert hoffentlich die Lesefreundlichkeit.

Was 2010 sonst noch Neues bringt? Das lesen/-t Sie/Ihr im jupf Info, und wir sind auch gespannt und freuen uns auf Ihre/Eure Anregungen, Rückmeldungen, Kritik unter info@jupf.de.

Und damit in diesem Jahr Fotos, Artikel, Berichte rechtzeitig ankommen, hier die Redaktionsschluss-Termine:

 

 

 

jupf Nr. 79: 08.03.2010

jupf Nr. 80: 25.05.2010

jupf Nr. 81: 16.08.2010

jupf Nr. 82: 25.10.2010

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Facettenreich und felsenfest

 

Noch können mit Aktionen das Jugendcamp-Programm mitgestaltet werden

 

Die Busse sind bestellt, einer gemeinsamen Anreise der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung zum Jugendcamp nach Idar-Oberstein steht nichts mehr im Wege. Vom 3. bis 6. Juni 2010 findet der Kirchentag im Kleinen für Jugendliche aus dem Rheinland statt. Und man kann sich noch mit Aktionen beteiligen. Sei es eine Morgenandacht in einer der Schulen, ein Sportturnier, ein Graffitiworkshop oder eine Bühnenpräsentation - verschiedene Aktionen sind willkommen.

 

Wiedersehen im Jugendcamp

Interessant für PfarrerInnen und jetzige KonfirmandInnen: Das Jugendcamp eignet sich perfekt für ein Wiedersehen nach der Konfirmation. Spannende Tage erleben und gleichzeitig die ehemaligen MitkonfirmandInnen wiedersehen - so wird das Jugendcamp bestimmt zu einem besonderen Erlebnis.

Teilnahmebeitrag für Aktive: 40 €, für Teilnehmende: 50 €. Die Fahrtkosten werden von den Kirchenkreisen be-zuschusst, so dass für die Jugendlichen nur der Teilnahmebeitrag zu bezahlen ist.

Weitere Informationen zum Jugend-camp unter www.jugendcamp2010.de

Wichtig: Teilnehmende und Aktive der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung melden sich bitte mit den aus Düsseldorf verschickten Unterlagen unbedingt beim Jugendpfarramt an, denn nur so ist eine richtige Zuordnung, die Koordination der gemeinsamen Fahrt und eine gemeinsame Schulunterbringung aller aus Köln und Umgebung möglich.

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Neu: Förderung von „Jugendcamps“ in Köln

 

Seit 2010 fördert die Stadt Köln so-genannte „Jugendcamps“. Wichtige Nachricht für alle, die hier gerne einsteigen und eine Förderung beantragen möchten: 2009 wurde die für Jugend-camps eingeplante Fördersumme nicht voll abgerufen, insofern bestehen hier gute Chancen auf Förderung.

 

Die Stadt Köln definiert Jugendcamps als örtliche Ferienmaßnahme mit Übernachtung, vorwiegend für sozial benachteiligte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Die Teilnehmerzahl muss bei mindestens 20 liegen. Bei Jugend-camps soll der Erwerb unterschiedlicher Lebenskompetenzen im Vordergrund stehen. So soll es in diesem Jahr vier Typen von Jugendcamps geben: 1. aktive Freizeit-gestaltung durch Sport, 2. gewaltpräventive Themen, 3. Kreativ-Camp und 4. ein Camp nur für Mädchen, bei dem es um geschlechtsspezifische Fragestellungen geht.

 

Gefördert werden weiterhin auch ganztägig örtliche Ferienmaßnahmen, die während der Oster-, Sommer- oder Herbstferien für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-16 Jahren angeboten werden. (Stadtranderholung)

 

Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es im Jugend-pfarramt, Tel. 0221/93 18 01-0,
info@jupf.de.

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Neue Freizeiten auf www.jupf.de

 

Freizeitenangebote für die Oster-, Sommer- und teilweise auch schon für die Herbstferien finden sich unter www.jupf.de. Das Angebot der eigenen Gemeinde fehlt noch auf jupf.de? Dann bitte einen kurzen Hinweis und die entsprechenden Informationen senden an: Ina Kruwinnus, Jugendpfarramt, kruwinnus@jupf.de.

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Medien-Workshops für Jugendliche in Gemeinden

 

Seminar-Service des Jugendpfarramts

 

Medien sind im Alltag Jugendlicher überall präsent. Mit einem Seminar-Service möchte das Jugendpfarramt Jugendliche in Gemeinden dabei unterstützen, Medien nicht nur zu konsumieren, sondern selbst kreativ zu werden und Medienprodukte wie Videos, Fotos oder Podcasts zu schaffen.

 

Wie funktioniert der Seminar-Service?

 

Haupt- oder Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, PfarrerInnen oder Jugendliche kontaktieren uns. Vielleicht gibt es schon eine konkrete Idee oder auch nur ein allgemeines Interesse. Dann entwickeln wir in Absprache ein Konzept, organisieren qualifizierte ReferentInnen, kümmern uns um das notwendige Equipment und kommen in die Gemeinden oder organisieren Räume im Jugendpfarramt.

 

Die Themen bestimmen die Jugendlichen bzw. Jugendgruppen selbst. Einige Anregungen: Video- oder Fotografie-Workshops oder Schreibwerkstätten und die
Erstellung von Podcasts.

 

Kontakt und Informationen:

Ina Kruwinnus, Tel. 0221/93 18 01-12, kruwinnus@jupf.de

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Neues Internetportal für Jugendliche entsteht

 

Das grobe Konzept für die neue Internetseite für Jugendlichen in der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung steht. Vielen Dank für die Unterstützung von Seiten der KollegInnen und Jugendlichen. Derzeit konkretisieren wir das Konzept mit professioneller Unterstützung. Was leider noch fehlt, ist ein Name. Über Vorschläge freuen wir uns jederzeit. Einfach mailen an info@jupf.de. Und natürlich informieren wir über die weitere Entwicklung des neuen Portals.

Ruth Klevinghaus, Jörn Ruchmann und Ina Kruwinnus

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Bezuschussung des Ökumenischen Kirchentags 2010

 

Ein Besuch des Ökumenischen Kirchen-tags 2010 in München soll nicht am Geld scheitern. In allen vier Kirchenkreisen haben die Kreissynodalvorstände nun entsprechende Zuschüsse beschlossen.

 

Kirchenkreis Köln-Süd und Köln-Rechtsrheinisch:

Hier erhalten Schüler, Auszubildende, Rentner, Erwerbslose, Schwerbehinderte, Wehr- und Ersatzdienstleistende, die im Kirchenkreis wohnen, für die Gesamtdauer des Kichentags einen Zuschuss von 35 €.

 

Kirchenkreis Köln-Nord und Köln-Mitte:

Hier werden Familienkarten mit 60 € bezuschusst, Schüler, Personen in Ausbildung, Rentner, Erwerbslose, Schwerbehinderte sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende erhalten 35 €.

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Globalisierung bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen

 

Die Sonderposition „Globalisierung bei Freizeiten und Ferienmaßnahmen“ wird es laut Beschluss der Delegiertenkonferenz der EJiR als Pilotprojekt auch 2010 geben, allerdings mit einigen Veränderungen.Die Themen werden eingegrenzt auf „Gerechte Teilhabe - Armut“ und „Nachhaltiges Wirtschaften - speziell Klima und kritischer Konsum“. Zudem wurden die Richtlinien und der Controlling-Bogen etwas präzisiert.

 

Antragsschluss für diese Sonderposition ist der 15.3.2010. Wer jedoch Planungssicherheit für Osterferien-Maßnahmen haben möchte, kann bereits vorher beantragen.

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Aus den Jugendreferaten

 

 

JuLeiCa- und Juniorschulungen

 

“ Es gibt neue Termine für JuLeiCa- und Juniorschulungen. Die TeilnehmerInnen erwartet eine Mischung aus Theorie und Praxis und Antworten auf Fragen wie z.B. Wie spiele ich mit Gruppen? Wie organisiere ich ein Projekt? Welche Rechte und Pflichten habe ich?

 

Die Termine im Überblick:

 

JuLeiCa-Schulung für alle Kölner Kirchenkreise:

29. März - 2. April in Reichshof- Feld

Infos und Kontakt: Jugendreferat Köln-Nord, Katrin Reher, Tel. 0221/56 95 98-12, katrin-reher@kkk-nord.de und Jugendreferat Köln-Rechtsrheinisch, Jochen Gippert, Tel. 0221/33 82-283, juref-rrh@kirche-koeln.de.

 

JuLeiCa-Schulung für Köln-Süd:

27. März - 1. April in Ahrdorf/Eifel

Infos und Anmeldung bei der Beauftragten für Jugendarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd,
Tel. 0177/25 82 802, pohl@kkk-sued.de

Juniorschulung Teamer-Alarm

12. - 14. März in Wissen-Sieg

Infos und Anmeldung im Jugendreferat Köln-Nord, Susanne Hermanns, Tel. 0221/56 95 98-13

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„Das Runde muss in das Eckige“

 

Konfi-Cup der Evangelischen Jugend und im Kirchenkreis Köln-Süd

 

Am 13. März ist es wieder soweit. Mit dem Konfi-Cup, einem kirchenkreis-übergreifenden Turnier stimmen wir uns auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ein. Mit dabei sein können alle Konfirmandinnen und Konfirmanden bis 14 Jahre. Bereits am 20. Februar findet ein Konfi-Cup im Kirchenkreis Köln-Süd für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden in diesem Kirchenkreis statt.

 

Die Gewinner des Konfi-Cups 2010 werden zum Jugendcamp eingeladen – allerdings nicht unter dem Arbeitstitel Konfi-Cup. Denn auch beim Jugendcamp wird es ums runde Leder gehen.

 

Auch 2011 wird es einen Konfi-Cup geben, und zwar auf Landes- und Bundesebene. Diese werfen jetzt schon ihre Schatten voraus: Die Abteilung IV des Landeskirchenamts hat einen Terminplan versandt. Danach ist die Qualifikation für das  Turnier 2011 für Ende 2010 angesetzt. Die Schwierigkeit ist, dass in vielen Kirchenkreisen im Februar/März 2010 schon ein Konfi-Cup stattfindet. Ein zusätzlicher Termin noch in 2010 macht nicht viel Sinn.

 

Folgende Lösung hat sich die Evangelische Jugend in Köln und Umgebung hierfür überlegt: Der Konfi-Cup findet wie bisher vor Ostern, im Februar 2011 statt. Danach sind die Qualifikationsspiele, auf landeskirchlicher Ebene und im Juni das EKD Spiel.

 

Weitere Informationen gibt es bei Arno Kühne, Jugendreferat Köln-Mitte,

Tel. 0221/3382-288, juref-koeln-mitte@kirche-koeln.de

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Spende an Mittagstisch

 

Marathon-Projekt der Ev. Jugend in Köln und Umgebung spendet Erlös

 

Anfang Oktober beteiligten sich über 60 Jugendliche bei unserer Aktion beim Köln-Marathon. An unserem Verpflegungsstand an der Zoobrücke versorgten wir Läuferinnen und Läufer mit Getränken, Bananen und super Stimmung! Von den Marathon-Organisatoren gab es dafür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von
550 €, die die Jugendlichen natürlich nicht selbst einsteckten, sondern für ein gutes Projekt spenden wollten.

 

Mehrheitlich entschieden sie sich für das „Mittagessen für Kinder“ in der Gemeinde Neue Stadt. Das ist ein tolles Projekt direkt vor unserer Tür, wo sinnvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche geleistet wird. Davon durfte sich am
16. Dezember eine kleine Delegation des Marathon-Teams überzeugen, die auf dem Bauspielplatz in Köln-Seeberg offiziell die Spende überreichte. Bitter kalt war’s – aber mitten auf dem Platz stocherten ein paar Kinder in einem wärmenden Feuer. Andere spielten in einer Art Mini-Zoo mit Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen…

 

Viele Möglichkeiten gibt es auf dem Riesengelände für Kinder und Jugendliche, die hier nach der Schule ein gutes Mittagessen bekommen, ihre Haus-aufgaben, teilweise mit Betreuung, machen und danach einfach toben, klettern, spielen oder auch in Bastelräumen kreativ werden können.

 

In einer Mini-Küche werden hier jeden Tag 140 Essen zubereitet, die in den Kinder- und Jugendzentren „Bauspielplatz“, „Seeberger Treff“ und „Magnet“ in Chorweiler und Seeberg an Kinder verteilt werden. Eine unglaubliche Leistung!

 

Für uns war sofort klar: Hier ist unsere Spende gut aufgehoben, denn hier wird tolle Arbeit für Kinder und Jugendliche unserer Stadt geleistet!

 

Wer mehr über das „Mittagessen für Kinder“ wissen will, findet Informationen unter www.mittagessen-fuer-kinder.de.

 

Susanne Hermanns

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Jugend-KulTour 1. und 2. Stopp

 

Der Kirchenkreis Köln-Süd ist groß und weit, und so kennen sich die Jugendlichen der verschiedenen Gemeinden nicht unbedingt. Ein erster Schritt, dies zu ändern und ein Kirchenkreis-umfassendes Gemeinschaftsgefühl im Süden zu schaffen, war das Projekt „Jugend on Tour“ im vergangenen Jahr. Jugendliche einer Gemeinde luden alle anderen Gemeinden in ihren Jugendkeller, ihre Jugendeinrichtung und gestalteten das Programm. Eine Tournee, die viele neue Kontakte geschaffen hat und von der alle Beteiligten begeistert waren.

 

Im Jahr 2010 verknüpft der Kirchenkreis Köln-Süd die gemeinsamen Begegnungen mit Kultur und startet eine Jugend-KulTour. Der erste Stopp ist am 26. Februar,
18 Uhr, in der Kreuzkirche in Wesseling. Es ist die „Lange Nacht der Kult-Filme“ mit DVDs, Popcorn, Nachos, Getränken und legendären Filmen.

 

Einen kultigen Musikabend gibt es beim 2. Stopp am 19. März in der Apostelkirche in Wesseling. Gemeinsam werden Lieder aus „Das Ding“ gesungen und gespielt.

 

Informationen bei der Jugendbeauftragten im Kirchenkreis Köln-Süd,
Tel. 0177/ 25 82 802, pohl@kkk-sued.de.

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Aus den Gemeinden

 

 

Verstärkung für die Jugendarbeit gesucht

 

In der Gemeinde Deutz/Poll ist eine5-Wochenstunden-Stelle im Kinder- und Familienbereich offen. Bevorzugt soll diese Stelle mit einer Person aus der Gemeinde bzw. dem Stadtteil besetzt werden. Die Stelle ist befristet bis voraussichtlich November 2012. Es wird eine enge Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendleitung sowie mit der für den Bereich Kinder- und Familienkirche zuständigen Pfarrerin Franziska Boury geben. BewerberInnen sollen eine passende Qualifikation mitbringen (pädagogisch oder diakonisch). Nähere Angaben zur Stelle unter www.ekir.de/deutzpoll oder über Harald Riedel, Tel. 0221/81 30 35.

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Au-Pair-Treff im girlspace

 

Au-Pair-Treff startete am 13.01. in der Südstadt

 

Junge Frauen, die als Au Pair nach Köln kommen, haben es oftmals schwer, Kontakte außerhalb ihrer Gastfamilie zu knüpfen. Deswegen richtet girlspace, der Medientreff für Mädchen und junge Frauen, einen Au-Pair-Treff in der Kölner Südstadt ein. Hier können sich Au-Pair-Mädchen mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr treffen, das Internet kostenlos nutzen, pädagogischen Umgang mit Babys und Kleinkindern erlernen, Erfahrungen mit ehemaligen Au-Pairs austauschen, ihre Deutschkenntnisse verbessern und noch vieles mehr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Darüber hinaus bietet „Au-Pair-Aktiv“ ein Extraprogramm mit diversen Kultur- und Freizeitaktivitäten, wie z. B. einen Ausflug ins Schokoladenmuseum oder einen Erste-Hilfe-Kurs für die Notversorgung bei Kindern an.

 

Das Angebot ist unabhängig von einer Au-Pair Agentur und bietet kostenlos allen Au-Pair-Mädchen in Köln und Umland eine gute Austauschmöglichkeit.

Nina Paganotto

 

Weitere Informationen unter www.girlspace.de oder Tel.0221-9526763.

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„Zum Henker mit den Henks“

 

Theaterpremiere von KreuzUndKwer - Comedy-Thriller von Norman Robbins

 

Ein düsteres Haus mitten im Moor, Monument House, der Sitz der Familie Henk. Wir schreiben das Jahr 1975.Septimus Henk, letzter Bewohner dieser Residenz, ist verstorben. Sein Anwalt Mortimer Crayle lädt die noch lebenden Mitglieder der Familie ein, um den Nachlass zu verteilen. Dabei verfolgt er mit seiner Assistentin Zoe Mapleton aber durchaus eigene Interessen. Allerdings gibt es da ein klitzekleines Hindernis: die Familie Henk ist seit Generationen ein Clan höchst erfolgreicher Profikiller. Was sich daraus dann bis zur überraschenden Schlusspointe entwickelt, sollten sich Freunde guter Krimiunterhaltung nicht entgehen lassen.

Premiere: Freitag, 5. März 2010, 19.30 Uhr, Harlekin-Theater, Rosmarstr. 113, 50226 Frechen

Weitere Aufführungen: 6. März, 19.30 Uhr und 7. März 18.00 Uhr.

Kartenvorbestellung unter: 02234 17591 (Fam. Lange)

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Bewegungstheater mit Kafi Biermann im JoJo

 

Viel Spaß und Freude hatten die 20 Teilnehmer des Bewegungstheaters mit Kafi Biermann im Oktober 2009 im Ev. Kinder- und Jugendzentrum JoJo. Für alle, denen Kafi Biermann kein Begriff ist, er ist seit 1995 Sänger und Gittarist der bekannten Kölner Mundart-Musikgruppe „Bläck Fööss“. Den ganzen Mittag über wurde sich viel bewegt, geschauspielt und gelacht. Von den Bewegungsabläufen eines Roboters, bis hin zum Rock ’n’ Roll, blieb nichts unversucht, um den Kindern und Jugendlichen das Schauspielern näher zu bringen. Doch auch Kennenlernspiele und Vertrauensübungen standen auf dem Programm und wurden mit viel Elan und Kreativität umgesetzt. Sowohl Kafi Biermann, als auch ich, Leiterin der Jugendeinrichtung und Organisatorin der Aktion, waren von der Zahl der Teilnehmer begeistert. Auch der große Altersunterschied zwischen den Kindern und Jugendlichen, bereiteten Kafi Biermann und Ulla Dordel, die gemeinsam den praktischen Teil der Arbeit mit den Teilnehmern übernahmen, eine große Freude. Doch das Bewegungstheater am vergangenen Sonntag war nur der Auftakt zu einer langfristigen Zusammenarbeit mit den Beiden. Wem der Schnupperkurs gefallen hat und interessiert daran ist, gemeinsam mit Kafi und Ulla das Schauspielern zu erlernen, der darf sich freuen. Denn in Anlehnung an den Schnupperkurs, wird nun ein wöchent-liches Training für alle Interessierten stattfinden und voraussichtlich bis April nächsten Jahres dauern. Das eingeübte Schauspiel wird anschließend in Frechen und voraussichtlich auch in Köln auf einer „richtigen“ Bühne präsentiert. Treffen ist jeden Montag von 16:30 bis 18:00 Uhr im JoJo. Die Anmeldegebühren belaufen sich auf zehn Euro. Informationen erhalten Sie im Ev. Kinder- und Jugendzentrum JoJo, Alte Str. 214 oder unter Tel.: 02234/54506.

Katharina Dominik

 

 

Informationen zu neuen Angeboten des JoJo wie Bewegungstheater oder Autogenes Training gibt es unter www.jupf.de in der Rubrik „Was läuft wo?“

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girlspace und Kapitelhaus bieten Osterferienspaß

 

Das girlspace und das Kinder- und Jugendbüro im Kapitelhaus der Evangelischen Gemeinde Köln bieten in den Osterferien in der Zeit vom 6. - 9. April Ferienprogramme für zwei verschiedene Altersgruppen an. Das Angebot des girlspace dreht sich um virtuelle Welten wie Habbo, Lizzynet und SchülerVZ, aber auch die Entwicklung von Avataren und die Verwandlung in diese und richtet sich an Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren.

 

Bei dem Ferienspaß des Kapitelhauses gibt es vier Tage lang eine Olympiade in den verücktesten Disziplinen wie Flipflopweitwurf, Schnick-Schnack-Schnuck-Fünfkampf und vieles mehr. Der Kinderferienspaß ist für 5-10jährige. Die Betreuungszeiten bei beiden Angeboten sind zwischen 9 und 16 Uhr, sind aber nach Bedarf auch ausweitbar.

 

Das Angebot des girlspace liegt bei 49 € inklusive Programm und Mittagessen, der Kinderferienspaß kostet 60 € inklusive Vollverpflegung, Programm, Fahrten und Eintrittsgeld. Ein Geschwisterrabatt ist bei beiden Angeboten möglich.

 

Anmeldung und Information:

girlspace, Tel. 0221/952 67 63, girlspace@netcologne.de

 

Kinder- und Jugendbüro im Kapitelhaus, Tel. 0221/32 31 30,
jugendbuero.arche@t-online.de

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Brücken bauen

 

Deutsch-serbische Jugendbegegnung in Schildgen und Rurberg

 

Vom 05. bis 15. Juni 2009 waren 14 serbische Jugendliche und ihre Begleiter zum zweiten Mal unsere Gäste in Bergisch Gladbach. Die Wiedersehensfreude war groß bei den Jugendlichen, die sich schon kannten und auch die „neuen“ Jugendlichen fanden erstaunlich schnell Anschluss in der Gruppe. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie bei solchen Begegnungen Vorurteile abgebaut werden und „das Fremde, Andersartige“ akzeptiert wird.

 

Gleich am ersten Tag nach der Ankunft trafen wir uns in der Turnhalle in Katterbach. Bei Kennenlern- und Ver-trauensspielen, aber auch bei Ballspielen und beim Trampolin springen, lernten sich die Jugendlichen auf spielerische Weise kennen und bald schon mischten sich die Gruppen. Noch am selben Abend fand ein gemeinsamer Jugendgottesdienst in der Andreaskirche statt. Es wurde spontan ein deutsch-serbischer Chor gegründet und mit der Unterstützung eines Gitarristen wurden Lieder wie „We are the world“ geschmettert. Im Gottesdienst ging es um das „Brücken bauen“: zwischen Menschen auf dem Balkan, zwischen Deutschen und Serben und ganz konkret zwischen den Teilnehmern dieser Jugendbegegnung,die die Erfahrungen, die sie hier miteinander gemacht haben, in ihren Ländern weiter geben und so als „Multiplikatoren“ das gegenseitige Verständnis füreinander fördern können.

 

Sehr konkret wurde das Thema „Versöhnung“ auch bei unserem diesjährigen Thema „Faschismus, Radikalismus und Gewalt“. Anhand von Bildern und Fotos aus der Zeit des dritten Reiches haben wir uns über Faschismus in Deutschland und Serbien unterhalten, wir waren im El-De-Haus, dem ehemaligen Gestapo-Gefängnis in Köln. In einem anschließenden Gespräch im El- De-Haus war Fassungslosigkeit bei den Teilnehmern der Gruppe zu spüren. Vor allem die serbischen Jugendlichen hatten von vielen Geschehnissen in der Nazi-Zeit noch nichts gehört, weil diese Themen, wie auch die Verarbeitung der Balkankriege in den 90er Jahren, dort sehr tabuisiert werden.

 

Neben der Auseinandersetzung mit diesen Themen war es auch wichtig, ein Ausgleichsprogramm zu haben: Wir haben, Köln, Aachen und Maastricht angeschaut und hatten einen tollen Erlebnispädagogiktag im Hochseilgarten in Rurberg. Es gab eine Rallye durch Schildgen und einen Kostümabend, zu dem der „Graf und die Gräfin von Berg“ eingeladen hatten. Wehmütige serbische Lieder begleiteten uns am Abschlussabend im Gemeindehaus, zu dem alle deutschen Gastfamilien eingeladen waren. Bei der Verabschiedung von unseren Gästen  flossen viele Tränen. Nächstes Jahr möchten wir wieder nach Serbien fliegen und unsere Freunde besuchen und wir hoffen, dass wir noch viele Schritte gemeinsam auf der „Brücke der Freundschaft“ der „Most Priatelstva“ gehen können.

Christiane Bertramund Sabine Gresser-Ritter

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„Kinderwochenenden waren gut besucht“

 

Das Jahr 2009 war für die Mitarbeiter des Ev. Kinder- und Jugendzentrum „JoJo“ ein erfolgreiches Jahr! Die Kinderwochenenden, seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil der Arbeit im JoJo, waren sehr gut besucht und erfreuten Kinder und Eltern gleichermaßen. Die Kinderwochenenden sind für Kinder im Alter von 6-11 Jahren. Von Samstag 15.00 Uhr bis Sonntag 14.00 Uhr inklusive Übernachtung heißt es dann Spaß bis zum Umfallen. Für die Kinder ist es immer wieder eine höchst spannende Geschichte. Wann hat man auch mal die Möglichkeit mit seinen besten Freunden ein ganzes Wochenende zu verbringen.

 

Los ging es eine Woche vor Karneval mit dem Kinderwochenende „Karneval“. Masken, Girlanden und Clowns basteln und dann mit dem gebastelten den Raum für eine Karnevalsparty schmücken, zu fetzigen kölschen Tönen wurde bis spät gefeiert bis alle müde ins Bett gefallen sind. Sonntags ging es dann mit einem Frühstück und jede Menge Spielen weiter. Pünktlich zu Ostern fand ein Kinderwochenende zum Thema statt. An diesem Wochenende wurden viele Fragen zu Ostern geklärt und dazu gebastelt. Auch das Ostereier suchen durfte natürlich nicht fehlen. Hatte der Osterhase doch während der Nacht im ganzen Haus Eier versteckt.

 

Im Juni fand ein Wochenende zum Sommeranfang statt. An diesem Wochen-ende war der Sommer allerdings nicht gnädig, denn es regnete wie verrückt und der geplante Ausflug zum Imker fiel sprichwörtlich ins Wasser. Aber das konnte die gute Stimmung der Kinder und Betreuer nicht trüben. Mit dem Spiel Mobiflant wurde kurzerhand das Haus in einen Spielplatz umgewandelt und der Regen wurde zur Nebensache.Am Sonntagmorgen schien dann doch die Sonne und die Kinder und Betreuer konnten den Sommer willkommen heißen. Im September begleitete das bekannte Märchen der Heinzelmännchen die Kinder durch das Wochenende. Zum Schluss führten einige Kinder eine Theateraufführung auf. Das letzte Wochenende im Jahr fand im Dezember zum Thema Weihnachten statt. Die Kinder buken Kekse und verzierten diese. Es wurden Geschenke und Karten für die Eltern gebastelt. Die Freude nach dem Wochenende war groß, aber die Vorfreude auf Weihnachten noch viel größer.

 

Mit ca. 20-30 Kindern an jedem dieser Wochenenden und der Unterstützung von mehr als zehn ehrenamtlichen Betreuern über das Jahr verteilt, kann man wirklich von einem erfolgreichen Kinderwochenende Jahr sprechen. Im nächsten Jahr geht es mit den Themen Karneval, Hollywood, Fußball WM, Ritter und Burgfräulein und Weihnachten weiter.

 

Ein weiterer Erfolg war die erneute Zertifizierung als GUT Drauf Einrichtung. Das Ev. Kinder- und Jugendzentrum „JoJo“ setzt nun schon seit 2006 das Gut Drauf Konzept um. So gelang die Nachzertifizierung ohne Hindernisse und der Prüfer zeichnete die Einrichtung mit einem Ausgezeichnet aus. So heißt es also auch in den nächsten drei Jahren
„Gut Drauf“ im JoJo!

Katharina Dominik

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Der CVJM Kreisverband Köln zieht um

 

Der CVJM Kreisverband Köln e.V. zieht zum 1.3.2010 um in das Haus Köttingen nach Lindlar. Die neue Telefonnummer lautet 02206/ 2691, die neue Faxnummer 02206/91 99 288. Die Postanschrift (Postfach 960148 - 51085 Köln) und die E-Mailadresse (buero@cvjm-koeln.de) bleiben gleich. Die neue Besucher- und Paketadresse ist Köttingen 44, 51789 Lindlar.

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Blick über den Tellerrand

 

Armut als Herausforderung für die Gemeindearbeit

 

Der Hackhauser Hof bietet vom 22. - 26. Februar ein pädagogisch-theologisches Seminar zum Thema “Armut als Herausforderung für die Gemeindearbeit” an. Ziel der Fortbildung ist es, verschiedene Dimensionen von Armut kennenzulernen und mögliche Konsequenzen für die praktische Arbeit zu entwickeln.

 

Die Kosten betragen 48 bzw. 80 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung: Hackhauser Hof, Tel. 0212/2 22 01-0, jubi@hackhauser-hof.de.

Und was kommt nach der Disco-Ära? „Juergen“ - dies steht für „Junge Erwachsenen Generation“ und ist ein eigenes altersgerechtes Angebot, das die Kirchengemeinde seit Kurzem anbietet. Denn die Jugendlichen aus der Gründungszeit von „On Fire“ sind mittlerweile junge Erwachsene, und ihnen möchte das Presbyterium weiterhin eine Heimat bieten.

 

Weitere Informationen unter www.onfire-solingen.de

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Landessynode 2010:

Schleichendem Abbau

kirchlicher Jugendarbeit entgegenwirken

 

Die Landessynode 2010 hat den zweiten Jugendbericht einstimmig zustimmend zur Kenntnis genommen und sieht die evangelische Jugendarbeit vor großen Herausforderungen. Der Jugendbericht stellt fest, dass der „schleichende Abbau an Vielfalt und Qualität kirchlicher Jugendarbeit durch Reduzierung von Fachpersonal“ voranschreitet. Die Landessynode zeigt sich in diesem Zusammenhang besorgt um die Zukunft der Hauptberuflichkeit in der Jugendarbeit und bittet alle Gemeinden, zur Sicherung evangelischer Jugendarbeit sowohl das Instrument der Gesamtkonzeption gemeindlicher Aufgaben als auch die Bildung von Personalpools auf Kirchenkreisebene zu nutzen. Die Landessynode befürchtet, dass bei zurückgehenden professionellen Ressourcen auch ein Rückgang des Ehrenamts droht, da notwendige kontinuierliche Begleitung nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Schule nimmt mehr Zeit ein

 

Eine weitere Herausforderung für die evangelische Jugendarbeit ergibt sich laut Jugendbericht mit dem Ausbau des Ganztagssystems und der Verkürzung der Gymnasialzeit. In diesem Kontext nimmt die Schule einen immer größeren Platz im Zeitkontingent Jugendlicher ein.

 

Hoffnungsvolle Signale

 

Doch es gibt auch hoffnungsvolle Signale: Laut der 15. Shell-Studie stimmen
69 Prozent aller Jugendlicher der Aussage zu: „Ich finde es gut, dass es die Kirche gibt“. Zugleich geben 68 Prozent der Befragten an, dass sich die Kirche ändern muss, wenn sie eine Zukunft haben will. Hier spielt die kirchliche Jugendarbeit eine wichtige Rolle. Laut einer bundesweiten Studie über die Evangelische Jugend werden mehr als zehn Prozent aller Jugendlichen von den Angeboten der Evangelischen Jugend erreicht.

 

Zu wenig Jugendliche in Presbyterien

 

Inhaltlich sieht die Landessynode auf-grund der Ausweitung virtueller Welten einen erhöhten Bedarf an Kinder- und Medienschutz und Medienpädagogik. Zudem spricht sich die Landessynode dafür aus, die Partizipation Jugendlicher
zu erhöhen. Jugendliche seien in Presbyterien, auf synodaler und landeskirchlicher Ebene unterrepräsentiert. Im Synodenbeschluss wird die Kirchenleitung gebeten, in Kooperation mit der Evangelischen Jugend im Rheinland engagierte Jugendliche in kirchliches Leitungshandeln einzubinden.  Presbyterien und Kreissynodalvorstände sollen vergleichbar verfahren.

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Peppige Informationswege reichen nicht aus

 

Jugendliche sind bei E-Partizipationsverfahren deutlich unterrepräsentiert

Interview mit Dr. Oliver Märker von Zebralog, Zebralog untersützt Online-Dialoge für Entscheidungsprozesse in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.  Das Interview wurde veröffentlicht auf www.jugendpolitikineuropa.de.

 

Was ist E-Partizipation?

Märker: Es geht um die Beteiligung von Bürgern an Planungs- und Entscheidungsprozessen. „E“ steht für „elektronisch“.

 

Können Sie ein Beispiel geben?

Märker: Es gibt in Deutschland derzeit gute Beispiele für E-Partizipation auf der kommunalen Ebene, beispielsweise die so genannten Bürgerhaushalte.

 

Was ist der Mehrwert von

E-Partizipation?

Märker: Demokratie ist ein Organisationsproblem und neue Medien sind ein Organisationsmittel. Sie erreichen einfach deutlich mehr Leute über das Internet als über traditionelle Medien. In Köln haben über 100.000 Leute die Plattform zum Bürgerhaushalt besucht. Über 11.000 Menschen haben sich aktiv beteiligt. Das schafft man mit keinem anderen Verfahren.

 

Welche Rolle spielen dabei Jugendliche?

Märker: Nun ja, bei jedem Haushalt geht es auch Jugendbelange. Da geht es um Bolzplätze, um Räume die Jugendliche nutzen oder nicht nutzen. Es ist nur die Frage, ob man mit E-Partizipation die Jugendlichen auch erreicht. Bei den Verfahren, die ich kenne, sind Jugendliche definitiv unterrepräsentiert.

 

Warum sind Jugendliche unterrepräsentiert?

Märker: Viele Gestalter solcher Verfahren müssen sich noch Gedanken machen, wie sie diese unterrepräsentierte Gruppe „Jugendliche“ erreichen können. Man muss schon eine spezielle Öffentlichkeitsarbeit machen, die Jugendliche anspricht. Leider kommen viele Plattformen ein bisschen altbacken daher und sprechen in ihrer Form, in ihrer Verbreitung oder im Thema Jugendliche nicht an. Das Internet allein ist jedenfalls kein Zugpferd. Zwar nutzen laut einer ARD/ZDF Onlinestudie 97% der Jugendlichen „gelegentlich“ das Internet. Leider heißt das nicht, dass sie unbedingt Medienkompetenz und die Kompetenz haben, an solchen Verfahren teilzunehmen.

 

Wie könnte man das ändern?

Märker: Für manche Verfahren hat man Jugendliche als SchülerInnen einbezogen. In dem Moment hat man natürlich eine höhere Beteiligung, weil man die Jugendlichen dort angesprochen hat, wo sie sind. Man hat zum Beispiel in der Stadt Bergheim, 60.000 Einwohner, einen Bürgerhaushalt gemacht und hat dann im Laufe des Verfahrens eine so genannte `Notebook-Klasse` mit einbezogen. Man ist zunächst in die Schule gegangen, hat den Schülern die Plattform gezeigt, und hat sie dann an einem bestimmten Tag ins Rathaus eingeladen, um dort älteren Menschen zu helfen, Vorschläge auf diese Plattform einzugeben. Man hat die Jugendlichen sozusagen als Mittler und Multiplikatoren genutzt. Und über die Beteiligung der Schüler haben auch andere Jugendliche von diesem Verfahren erfahren.

 

Peppigere Informationswege reichen dann doch nicht, um Jugendliche anzusprechen?

Märker: Es muss auch deutlich werden, warum es wichtig ist, sich zu beteiligen. Das gelingt zum Beispiel mit Hilfe eines Projektunterrichts. Wenn man ein bestimmtes Thema, zum Beispiel kommunaler Haushalt, aufnimmt, dann sehen Jugendliche, wie relevant der auch für sie ist, wenn es um Ausgaben für Bildung, Spielräume etc. geht.

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www.jmd4you.de

 

Beratungs-Plattform für junge MigrantInnen

 

„Wie finde ich mit meinen Zeugnissen einen Ausbildungsplatz in Deutschland?“ „Wie ist das mit meinem Aufenthaltsstatus?“  - solche und andere persönliche Fragen können Jugendliche mit Migrationshintergrund bei www.jmd4you.de stellen. Die Online-Plattform wurde als Ergänzung zur Beratung von jungen MigrantInnen im Alter von 12 bis 27 Jahren entwickelt und bietet die Möglichkeit, mit professionellen Online-Beratern der Jugendmigrationsdienste aber auch anderen Jugendlichen zu diskutieren. Die Online-BegleiterInnen sind langjährige Beratungsprofis aus den Jugendmigrationsdiensten, die unabhängig von öffentlichen Institutionen wie Jugendamt oder Ausländerbehörde arbeiten. Das Portal soll auch diejenigen Jugendlichen erreichen, die bislang nicht von der face-to-face-Beratung der Jugenddienste erreicht wurden, und die zunächst bevorzugt anonyme Fragen stellen.

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Heiße Zeiten - Nimm das Klima in die Hand!

 

Kopenhagen ist vorbei, das Thema Klimawandel und seine Folgen bleiben. „Heiße Zeiten“ ist eine auf zweieinhalb Jahre angelegte Kampagne, die
nachhaltige Lernprozesse bei Kindern und Jugendlichen fördert: Mit kreativen Aktionen und Workshops, Schulprojekttagen und politischen Kinder- und Jugendforen erhält die junge Generation in NRW eine Plattform, mitzureden und mitzumachen in Sachen Klimaschutz. Schließlich geht es um ihre eigene Zukunft, die auf dem Spiel steht.

 

Die Kampagne lebt von engagierten Personen und Gruppen in NRW, die mit Ihren Kinder- oder Jugendgruppen mitreden und etwas bewegen wollen, in Sachen Klimaschutz und Entwicklung. Für JugendleiterInnen, die bei der Kampagne mitmischen wollen, bietet  Eine-Welt-Netz-NRW von Infomaterialien bis hin zu konkreten Aktionstagen und Workshops reicht das Angebot, das Ihnen das machen kann. Das Eine Welt Netz NRW, gegründet 1995, verfügt über viel Erfahrung in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und konnte diese in zahlreichen Projekten öffentlichkeitswirksam um-setzen. Ein Netzwerk lokal engagierter MultiplikatorInnen stützt und untermauert diese Arbeit.

 

Kurzentschlossene können sich live im Kölner Karneval ein Bild von den Projekten von Heiße Zeiten machen, denn Klimawandel ist überall – sogar im rheinischen Karneval! Dafür sorgt ein Projekt der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Jecken Fairsuchung in Köln, NETZ Bangladesch und der NRW-weiten „Heiße Zeiten“. Mehr zu sehen gibt es davon am So 14.2.2010 in Köln, Treffpunkt „Checkpoint Faire Kamelle“ in der Schildergasse (vor der Antoniterkirche), natürlich um 11.11Uhr!

 

Kontakt und weitere Informationen:
Klima-Kampagne Heiße Zeiten, Tel. 0211-6009-112/-291,
Email:
heisse-zeiten@eine-welt-netz-nrw.de,

www.heisse-zeiten.org.

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JH Lindlar erhält Anerkennung von UNESCO

 

Die Jugendherberge Lindlar hat die offizielle Anerkennung als Projekt der UNESCO Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014“. Die Jugendherberge führt gemeinsam mit dem Verein Insyde das „Lernlaboratorium Wasser“, ein didaktisches Konzept zur Erfahrung komplexer Systeme. Durch biologische, künstlerische und physikalische Herangehensweisen werden die Themen Wasser und Strömung anschaulich gemacht. Digitale Medien unterstützen die kreative Art der Vermittlung.

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Kölner Jugendring hat neue Geschäftsführerin

 

 

Kathrin Löbbert ist die neue Geschäfts-führerin des Kölner Jugendrings. Sie hat ihre Tätigkeit zum 15. Januar 2010 aufgenommen. Tobias Agreiter hat das Amt aufgegeben, nachdem er zum neuen Diözesanvorsitzenden des BDKJ im Erzbistum Köln gewählt wurde. Wir wünschen Kathrin Löbbert und Tobias Agreiter viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben!

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Für Chancengleichheit und Kinderrechte

 

Auszug aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP

 

Laut Koalitionsvertrag wollen CDU, CSU und FDP bürgerschaftliches Engagement stärken, Chancengleichheit verwirklichen und die Kinderrechte stärken. Auszüge aus dem Koalitionsvertrag:

„Wir wollen geeignete Rahmenbe-dingungen schaffen und positive Anreize dafür setzen, damit mehr Menschen Verantwortung für andere übernehmen - auch außerhalb der eigenen Familie. Bürgerschaftliches Engagement bietet Antworten auf viele Fragen nach dem Zusammenhalt der Generationen wie der gesamten Gesellschaft. Diese Koalition will gleiche Chancen für Frauen und Männer im Beruf wie im Familienleben verwirklichen. Immer mehr Männer wünschen sich neben dem Beruf mehr Zeit für Familie. Junge Menschen haben ein Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft, Stärkung und Förderung. Ziel ist es auch, jeden Jugendlichen dabei zu unterstützen. einen Schulabschluss zu erreichen und eine Ausbildungsstätte zu finden. Eine wachsende Zahl älterer Menschen will bei guter Gesundheit bis ins hohe Alter aktiv bleiben. Ziel dieser Regierung ist, ihr hohes Engagement im Ehrenamt weiter zu unterstützen und in allen Bereichen generationenübergreifendes Zusammenwirken zu stärken. (...)

Wir wollen Kinder von Anfang an unterstützen, ihre Stärken erkennen, ihre Chancen fördern, Benachteiligungen verhindern sowie Kinderarmut bekämpfen. (...)

Wir setzen uns für eine Stärkung der Kinderrechte ein. Diese Rechte müssen im Bewusstsein der Eltern stärker verankert werden. Wir wollen in allen Bereichen, insbesondere bei den
Schutz-, Förder- und Partizipationsrechten, kindgerechte Lebensverhältnisse schaffen. Wir wollen die Vorberhaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück-nehmen. An der Ausgestaltung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur UN-Kinderrechtskonvention werden wir aktiv mitwirken.“

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„Jetzt spreche ich!“

 

Der Kurs „Jetzt spreche ich!“ des Medienverbands Düsseldorf richtet sich an alle, die das Sprechen vor Gruppen und Mikrofon trainieren wollen. Teilnehmende lernen, wie man  Artikulation, Betonung und Atmung bewusst einsetzt und so an Überzeugungskraft und Wirkung gewinnt.

Termine: Grundkurs am 6.3 und 25.9. 2010, Aufbaukurs am 6.11.2010.

 

Kontakt: Medienverband Düsseldorf, Kerstin Loos, Tel. 0211/4 36 90-220, loos@medienverband.de.

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Medien und Materialien

 

Die erste Liebe

 

Zeit Magazin über eine neue Generation  - die Keenies

 

Sie sind noch Kinder und doch schon Teenies. Das Zeit Magazin schreibt in seiner Ausgabe vom 16.7.2009 über die neue Generation der Keenies und deren erste Liebe. Damit bezeichnet die Redaktion des Hefts 11-14jährige. Das Porträt, das die Zeit-Redakteure von den Keenies zeichnen, zeigt Jungen und Mädchen bei denen es um große Gefühle und nicht um Sex oder Porno geht - wie viele Erwachsene glauben. In einem Artikel über die erste Liebe wird die Geschichte von Paul und Paula erzählt und das Bild von frühreifen, vor allem am Sex orientierten Jungen und Mädchen widerlegt. „Die größte Fehlannahme der Erwachsenen über die Jugend von heute,“ sagt Paula, „ist die, dass die Jugendlichen, nur weil sie wissen wie es aussieht, es auch sofort nachmachen würden. Dass sie Sex nicht ernst nehmen.“ Natürlich warteten die meisten Mädchen auf den Richtigen, einen, der zärtlich sei, der perfekt aussehe, immer mit einem zusammenbleiben wolle. Als empfohlene Mindestwartezeit fürs erste Mal gelten derzeit drei bis sechs Monate nach dem ersten Kuss. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann beschreibt im Zeit Magazin die „Keenies“ als in der Mehrzahl flexibler, stärker, leistungsbereiter, im besten Sinne anpassungsfähiger und ist der Ansicht: „Eine so clevere und selbstständige Generation haben wir noch nie gehabt.“

In weiteren Artikeln geht es um Konflikte  mit den Eltern, das Verhältnis zum eigenen Körper, Shoppingerlebnisse, den ersten Kuss und den ersten Streit.

 

Die Ausgabe des Zeit Magazins liegt im Jugendpfarramt vor und kann hier kopiert werden.

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Kostenloses Sport- und Spielmobil

 

Ein Anhänger mit hochwertigen Sport- und Freizeitangeboten wie Hüpfburg, Stelzen, Torwand, Trampolin usw. kann man kostenlos erhalten über die Regenbogen Werbedruck GmbH. der Anhänger wird über Sponsoren und Werbeaufdrucke finanziert und kann natürlich auch weitervermietet werden. Weitere Informationen bei Regenbogen Werbedruck GmbH, Tel. 06341/52 08 70, info@regenbogen-werbedruck.de

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www.vielfalt-mediathek.de

 

Bildungsmaterialien für Toleranz und Demokratie

 

Die Vielfalt-Mediathek des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) enthält Materialien, die im Rahmen des Aktionsprogramms “Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” und seinen drei Teilbereichen ENTIMON, CIVITAS und XENOS entstanden sind, sowie Materialien aus den Projekten der Bundesprogramme ,,VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie” und ,,Kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus”

Alle Materialien können online recherchiert, bestellt und für 14 Tage kostenlos ausgeliehen werden. In der Mediathek finden sich eine Vielzahl an Materialien wie Handbücher, Bildungsmaterialien, Plakate, Filme, Musik-CDs, Dokumentationen, etc.

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Praktische Drehscheibe rund um den Jugendschutz

Wie lange dürfen Jugendliche unter 18 Jahren in einer Gaststätte sein, was verbrigt sich hinter FSK, USK, ASK? Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt der Flyer mit Drehschreibe „Infos rund um den Jugendschutz“. Auf einen Blick ist hier zusammengefasst, was jeder in punkto Jugendschutz wissen sollte. Die Drehscheibe kann beim Drei-W-Verlag bestellt werden unter http://s208723777.e-shop.info/shop/catalog für 1 Euro, zzgl. 5 Euro Versandgebühren bei einem Mindestbestellwert von 10 €.

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Jugendgerechte Informationen zur EU

 

Der Lissabon-Vertrag ist nach langem Ringen am 1.12.2009 in Kraft getreten. Er soll die Handlungsfähigkeit und die demokratischen Grundlagen deutlich verbessern und eine Fortführung der EU-Erweiterung ermöglichen. Eine gute Darstellung der Veränderungen aufgrund des Lissabon-Vertrages gibt es unter:

www.tagesschau.de/static/flash/vertrag-von-lissabon/. Diese Animation ist auch gut für die Jugendarbeit geeignet wenn es um Informationen zur EU geht.

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CO2-neutrale Internetsuche mit www.forestle.de

 

www.forestle.de ist die „grüne“ Variante der Suchmaschine Google. Nach Abzug von Kosten für Server, Domains und CO2-Zertifikate bleiben etwa 90% der Gewinne, die aus Werbung (die gleiche Werbung, die auch bei yahoo erscheint) erzielt werden. Diese werden an die renomierte US-Umweltorganisation „The Nature Conservancy“ gespendet. Über das „Adopt an Acre“-Programm kauft diese Organisation damit Regenwaldflächen, derzeit in Costa Rica.

Die Suche funktioniert wie bei yahoo auch. Aber forestle kompensiert den bei Suchanfragen anfallenden CO2-Ausstoß, so dass eine klimaneutrale Internetsuche möglich wird. Sie kompensiert nicht nur den Energieverbrauch von Server und Netzinfrastruktur, sondern auch den, den die Rechner der NutzerInnen durch die Suche verursachen. Im Ausgleich werden Zertifikate für Erneuerbare Energien gekauft.

 

Daneben speichert forestle die Such-anfragen nur 48 Stunden lang und nicht quasi unbegrenzt wie google. Nicht nur die Öko-, auch die Datenschutzbilanz spricht z.B. nach Ansicht der Stadt Köln, Abteilung Internationale Angelegen-heiten, für die Nutzung von forestle.

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Anregungen für die Arbeit vor Ort

 

Zukunft plakativ - respect meets politics

 

„respect“ - eine Jugendcommunity der Aktion Mensch startete nach der Bundestagswahl. Nun will Aktion Mensch gemeinsam mit der Jugendzeitschrift SPIESSER den Fragen auf den Grund gehen, was Jugendliche von der neuen Bundesregierung erwarten und wie sie ihre Zukunft in dieser Gesellschaft sehen. Dazu haben sie einen Wettbewerb gestartet: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren sollen mit selbst gestalteten Plakaten ihren Interessen, politischen Wünschen und Zukunftsvorstellungen Ausdruck verleihen. Einsendeschluss ist der 16. März 2010.

 

Der Preis für die Gewinner: Ein Wochen-ende in Berlin mit einem Workshop in der Werbeagentur SelectNY.Berlin, bei dem die Jugendlichen ihre Entwürfe mit professioneller Unterstützung ausarbeiten. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.respect.de.

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Wahl-O-Mat auch zur Landtagswahl

 

Der Wahl-O-Mat wird auch zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Eine Jugendredaktion entscheidet, welche Thesen in den Wahl-O-Mat Eingang finden, durch die die NutzerInnen die unterschiedlichen Meinungen der Parteien vergleichen können.

 

Bei früheren Wahlen ist derWOM mehere Millionen Mal gespielt worden. Der Wahl-O-Mat ermittelt, inwieweit die Ansichten des einzelnen Benutzers den jeweiligen Parteipositionen entsprechen. Schließlich zeigt er die Partei mit der höchsten Übereinstimmung sowie den Anteil der Übereinstimmung mit den anderen im Wahl-O-Mat vertretenen Parteien an.

 

Der Wahl-O-Mat bietet sich vielleicht auch für die Jugendarbeit an, um auf die Landtagswahlen aufmerksam zu machen, und Jugendliche zum Wählen zu motivieren.

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Jahressonderpreis „Zukunftsfähiges Deutschland“

 

Sich mit ökologischen Herausforderungen auseinander setzen, zukunftsfähige Lösungen entwickeln und in die Praxis umsetzen - das ist das Ziel des Bundesumweltwettbewerbs. Für alle 13-  bis 21-Jährigen, die mitdenken und sich einmischen wollen gibt es zur 20. Runde des Wettbewerbs einen Sonderpreis.

 

Der Jahressonderpreis wird ausgelobt vom „Evangelischen Entwicklungsdienst“ (EED), „Brot für die Welt“ und dem „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Zusammenhang mit ihrer Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“. Jugendliche sollen sich mit dem Thema der Studie auseinandersetzen: Eine nachhaltige Ent-wicklung durch das Prinzip „Besser - Anders - Weniger“. Die schriftlichen Dokumentationen zu den Projekten können bis 15. März eingereicht werden.

 

Die Preise: 750 € für die Altersgruppe BUW I (13-16), 1250 € in der Altersgruppe BUW II (17-21). Es können Arbeiten von Einzelpersonen und Kleingruppen (bis zu 6) oder von Projektgruppen (7 - 20 Personen) teilnehmen. Weitere Informationen: www.eed.de/buw.

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Kinderbibel damals - heute - morgen

 

Die Ausstellung „Kinderbibel damals - heute - morgen“ lädt ein zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Bibelbearbeitungen für Kinder und Jugendliche seit der Reformation. Sie gibt Orientierungshilfe bei der Suche nach einer guten und empfehlenswerten Kinderbibel und Kreativimpulse, wie Kinder sich selbst biblische Geschichten erschließen und diese kreativ gestalten könnten.

 

Das Evangelische Bibelwerk im Rheinland verleiht die vom Pfälzischen Bibelverein gestaltete Wanderausstellung an Gemeinden und Schulen. Die Ausstellung umfasst 14 Tafeln im Format 85 x 85 cm in Rahmen sowie die empfehlenswerten Kinderbibeln. Die Ausleihe erfolgt kostenlos. Den Transport übernimmt und organisiert die Gemeinde in Absprache mit dem Bibelwerk. Kontakt: Evangelisches Bibelwerk im Rheinland, Telefon: 0202 / 49 66 890 E-Mail: bibelwerk@thzw.de

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Jugendwettbewerb NRW: Demokratie leben

 

Der diesjährige Wettbe-werb „Demokratie leben“ der Landeszentrale für politische Bildung steht unter dem Motto „Unsere Werte - unsere Rechte“ und ist auch für Jugendgruppen offen. Jugendliche sollen ihre Ideen und Vorschläge für ein gerechtes Miteinander unserer Gesellschaft vorstellen und einbringen.

Die teilnehmenden Teams (min. drei Personen) können Reportagen, Videos, Zeitungen, Theaterstücke, Comics oder Präsentationen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen und weitere Beitragsformen einreichen. In jeder Kategorie sind Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

Weitere Infos: www.jugendwettbewerb.nrw.de

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Sag es allen weiter

 

 

Jugend macht Entwicklungspolitik

 

Das Engagement der Evangelischen Jugend für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung ist in den vergangenen Jahren erkennbar gewachsen und hat an Profil gewonnen. Ein Team aus ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierten der Evangelischen Jugend hat nun das Projekt „Jugend macht Entwicklungspolitik“ konzipiert und bietet es in diesem Jahr als Fortbildungsmodul für junge Menschen an.

 

Im Rahmen von zwei mehrtägigen Seminaren erhalten vor allem ehrenamtlich Aktive in der Kinder- und Jugendarbeit die Möglichkeit, sich entwicklungspolitisches Fachwissen anzueignen und in der Praxis umzusetzen. Zudem erfahren die Jugendlichen wie Globalisierungsprozesse funktionieren und wie es in der Welt gerecht zugehen kann.

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Tagungen der Evangelischen SchülerInnenarbeit

 

Die Evangelische Schüler und Schüler-innenarbeit im Rheinland bietet Fortbildungen für hauptberufliche Mit-arbeiter in der Jugendarbeit an. Vom
9. - 11. April geht es unter dem Titel „Vom Thema zum Konzept“ um die Leitung von Tagungen mit SchülerInnen bzw. Jugendlichen. Vom 26. - 28. November lernen die TeilnehmerInnen des Seminars  ebenfalls wie man Tagungen mit SchülerInnen leitet. Die Seminare kosten jeweils 55 €. Kontakt: esr, Düsseldorf, Tel. 0122/36 10-270, m.postl@esr-online.de.

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Mercator Schülerstipendien für die Türkei

 

Schüler aller Schulformen können sich bewerben

 

In diesem Jahr haben SchülerInnen aus ganz Deutschland erstmals die Möglichkeit, sich für ein Mercator Schülerstipendium für ein Austauschjahr 2010/2011 in der Türkei zu bewerben. Voraussetzung ist, dass die Bewerber-Innen bei Abreise zwischen 15 und 17 Jahre alt sind und ihre Eltern das Austauschjahr nicht selbst finanzieren können.

 

Durchgeführt wird das Austauschprogramm von AFS, einer der weltweit führenden Jugendaustauschorganisationen. AFS wählt die SchülerInnen sorgfältig aus, bereitet sie intensiv auf das Leben in der anderen Kultur vor, betreut sie während des Aufenthalts im Ausland und bietet Seminare zur persönlichen Nachbereitung des Schuljahres an.

 

Interessierte können sich an AFS-Mitarbeiter Daniel Kober unter

Tel. 02841/60 22 551, Daniel.Kober@afs.org wenden.

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