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Aus dem Ev. Jugendpfarramt

EvangelischeJugend Gast beim Jugendforum NRW  

Mein Fisch, Dein Fisch, unser Fisch                         

Herbstschnäppchen - jetzt buchen!                        

Jupf Jugend geht an den Start                          

Internationale Jugendarbeit                                   

Frisch gedruckt: So läuft‘s!                                     

 

 

Aus den Jugendreferaten

Grill- und Koch-WM im Kölner Süden                         

Helfer für Köln-Marathon gesucht                       

Konfi-Cup 2011                                                

40 Jahre CVJM Jugendbildungsstätte Köttingen                 

 

 

Aus den Gemeinden

Porzer Kinder entdecken Kultur vor der Haustür                                 

„Da fahren wir wieder hin“                         

Bilder einer Kirmes pantomimisch dargestellt    

 

 

Blick über den Tellerrand

InternationalesJahr der Jugend nutzen                   

Mike Corsa zum Vorsitzenden gewählt           

Bildungsbericht: Freiräume für Engagement Jugendlicher schrumpfen 

Training zum Umgang mit „Toolbox Religion“     

Rücknahmeder Vorbehaltungserklärung

Petition gegen Handel mit Kindern und Jugendlichen                       

Bundesliga-Stiftung unterstützt Projekte             

2.World Vision Kinderstudie:

Tipps für Kinder- und Jugendfreizeiten                    

 

 

Medien und Materialien

Elternbrief zum Thema Zwangsheirat                       

9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung

Bibel multimedial - Die Entstehung des NT                       

 

 

Anregungen für die Arbeit vor Ort

Paten fürBasisBibel gesucht                                 

MitSozialsponsoring kostenlos zu Neufahrzeug                                   

RheinischesIndustriebahnmuseum in Nippes                                   

IdeenInitiative Zukunft                                               

 

 

Sag es allen weiter

Deutsch-italienischer Jugendaustausch sucht Logo                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Ev. Jugendpfarramt

 

Evangelische Jugend Gast beim Jugendforum NRW

 

Mit Computerspielen ist es wie mit jedem anderen Medium: Es ist weder per se schlecht noch gut. Die Frage ist wie man es nutzt. Und da man sich solch ein Urteil nur bilden kann, wenn man selbst ausprobiert, war die Evangelische Jugend auch 2010 auf der gamescom, der größten Computerspielmesse Europas. Mit dabei waren Carsten Päsch und Jugendliche aus Köln-Höhenhaus, Daniel Drewes mit Honorarkräften aus Köln-Kalk sowie Mädchen vom girlspace begleitet von Ira Klein.

 

Neu in diesem Jahr: Wir waren Gäste des Jugendforums NRW. Das Forum richtet sich an Jugendliche wie Erwachsene und bietet vielfältige Mitmach- und Erlebnis-Programme rund um den verantwortungs-vollen Umgang mit Computerspielen.

 

Gemeinsam haben die Jugendlichen beim Gang über die Messe nicht nur Spiele getestet und die Angebote des Jugendforums ausprobiert, sondern sind selbst kreativ geworden: Zusammen mit Ira Klein vom girlspace entstanden im Rahmen eines Fotoworkshops tolle Bilder von der gamescom. Eine andere Gruppe machte gemeinsam mit Pegasus Film & TV, einer Jugendgruppe aus Chorweiler, Filmaufnahmen. „Ich habe gerade Elton interviewt. Das war total cool“, erzählte eine Teilnehmerin begeistert nach dem Videodreh.

 

Und wie kam die Messe an? Gut. Die Jugendlichen würden sie auch wieder besuchen, waren sich aber auch einig, dass ein Tag ausreicht. Philipp und Niklas aus Höhenhaus bemängelten, dass „man manchmal ewig warten musste, um ein Spiel testen zu können oder auch nur den Trailer zu sehen“. Diese Anregungen nehmen wir mit für die Planung eines gemeinsamen Besuchs 2011. Hier gibt es bereits Ideen, gemeinsam mit anderen Jugendinstitutionen etwas vorzubereiten, was man auf der Bühne des Jugendforums zeigen kann, sowie eine Mitmachaktion an einem Stand anzubieten.

Ina Kruwinnus

 

Wer Interesse hat, nächstes Jahr mit Jugendlichen bei der gamescom dabei zu sein, meldet sich bitte im Jugendpfarramt unter Tel. 0221/93 18 01-12,

kruwinnus@jupf.de

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Mein Fisch, Dein Fisch, unser Fisch

 

aej beschließt Verwendung der Fisch-Pins

 

Seit Juni gibt es das Logo der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung als Pin zum Anstecken. Es ist ein identitätsstiftendes Symbol und Erkennungszeichen der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung. Unser kleiner magentafarbener Fisch hat direkt soviel Gefallen und Anklang gefunden, dass es schon Anfragen von verschiedenen Seiten gab, ob man nicht eine Anzahl von Pins haben könne.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend in Köln und Umgebung (aej Köln und Umgebung) hat dazu Folgendes beschlossen:

 

- Mitwirkende und TeilnehmerInnen an Veranstaltungen der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung, der Jugendreferate oder des Jugendpfarramts können je einen Anstecker kostenlos bekommen.

 

-                    MitarbeiterInnen und Verantwortliche in den Gemeinden, die die Pins an Ehrenamtliche verschenken möchten, bekommen die dafür notwendige Anzahl kostenlos.

 

-                    Möchte eine Gemeinde Pins z.B. an ihre KonfirmandInnen oder an jugendliche BesucherInnen eines Gemeindefests verteilen, so können sie die benötigte Anzahl zum Preis von 1 € pro Stück im Jugendpfarramt bekommen.

 

- Zur Verteilung außerhalb des Bereichs der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung sind die Pins nicht gedacht.

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Herbstschnäppchen - jetzt buchen!

 

Auch im zweiten Halbjahr bietet das Jugendpfarramt Euch wieder die Möglichkeit, ReferentInnen für Workshops oder Projekte für Eure Jugendarbeit bei uns zu „bestellen“. Für Euch sind sie kostenlos! Einzige Bedingung: Es soll in den Projekten darum gehen, dass „Eure“ Kinder und Jugendlichen sich in irgendeiner Form zu Wort melden wollen, sich und ihre Aktivitäten, Positionen, Erlebnisse anderen zeigen möchten.

Mit welchem Medium Ihr arbeiten wollt, entscheidet Ihr in Eurer Gruppe -  ob Radio, Radiopodcast, Film oder Videoclip, Fotoausstellung oder Slideshow, alles ist möglich. Auch die Themen legt Ihr selbst fest - wir gehen natürlich davon aus, dass Eure Produktionen nicht zu Gewalt aufrufen und nicht diskriminierend sind. Warum nicht einmal das Krippenspiel durch eine digitale Show mit Videosequenzen, selbst produzierter Musik, Fotos und Spezialeffekten ergänzen? Einen Werbeclip als Stop-Motion-Film für die Jugendarbeit drehen, mit den Konfis einen Radiopodcast zum Thema Freundschaft produzieren? Vieles ist denkbar und wird mit Hilfe von Profis möglich. Auch die Technik bringen die ReferentInnen mit bzw. Ihr könnt sie im Jugendpfarramt ausleihen. Alle Angebote sind auch für behinderte Jugendliche gedacht, wir werden uns um die jeweils notwendige Hilfe und spezifische Unterstützung kümmern.

 

Veröffentlichen und anschauen könnt Ihr alle Produktionen ab 1. Oktober auf dem neuen Community-Portal der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung: www.jupfjugend.de

 

Beratung und weitere Informationen bei Ina Kruwinnus im Jugendpfarramt, kruwinnus@jupf.de, Tel. 0221/93 18 01-12. Bitte meldet Euch schnell, vor allem, wenn es um beliebte Termine wie Herbstferien geht.

 

 

Wer selbst schauen möchte, was man mit Fotos so machen kann, dem sei folgende Fortbildung empfohlen:

 

Bewegte Bilder, Workshop am 24.11.2010, 09:30 - 14 Uhr im Jugendpfarramt

 

Eine Slideshow ist die aktuelle Präsentationsform für digitale Fotos. Mit Musik, Bildübergängen, Effekten und Untertiteln wird aus Bildern eine multimediale Komposition - auf dem eigenen Computer oder im Internet.

 

Im Workshop werden folgende Themen behandelt:

- Fotos bearbeiten, Slideshows und Videos erstellen mit Open source Software

- Fotos über E-Mail, als Print oder im Web zeigen: schnell, einfach und kostenlos

Anmeldung im Jugendpfarramt, Tel. 0221/93 18 01 0, info@jupf.de

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Jupf Jugend geht an den Start

 

Am 30.9.2010 geht die neue Internet-Community der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung online. www.jupfjugend.de bietet Jugendlichen, ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen und PfarrerInnen in der Jugendarbeit tolle Möglichkeiten.

 

Warum eine Community?

Als “Digital Natives” werden mittlerweile Kinder und Jugendliche bezeichnet, weil sie mit digitalen Medien wie Internet und Web 2.0 von Anfang an aufwachsen und diese ebenso selbstverständlich verwenden wie ihre Muttersprache. Dies hat auch Auswirkungen auf die Jugendarbeit. Erstens weil sich neue Kommunikations-wege etabliert haben. So kommunizieren Jugendliche mittlerweile verstärkt in Communities wie Schüler-VZ oder Facebook miteinander. Dabei stellt sich die Frage, ob ich Kinder und Jugendliche eigentlich erreiche, wenn ich Ihnen Informationen per E-Mail schicke. Zweitens stellt sich die Frage, wie man es schafft, dass in einer Welt konkurrierender Medien und  einer Flut von Informationen die eigenen Angebote und Projekte wahr-genommen werden.

 

Was habe ich als JugendleiterIn,

PfarrerIn von Jupf Jugend?

Ich erreiche meine Jugendlichen direkt und unkompliziert und kann schnell auf Veranstaltungen oder Änderungen von Planungen hinweisen, ohne an alle einzeln eine E-Mail oder SMS schreiben zu müssen. Ich kann auch Verabredungen dort treffen und die Community für die Planung nutzen. Nach Freizeiten oder Veranstaltungen kann ich hier Bilder hoch-laden und entscheiden, ob diese nur die Teilnehmenden oder die Öffentlichkeit sehen sollen. Zudem bietet Jupf Jugend eine zentrale Plattform, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie vielfältig und großartig die Angebote in den Kirchenkreisen und Gemeinden sind. Ein weiterer Schritt, um im katholischen Köln als Evangelische Jugend in Köln und Umgebung wahrgenommen zu werden.

 

Was haben meine Jugendlichen davon?

Sie können bei www.jupfjugend.de Jugendliche aus anderen Gemeinden wiederfinden oder neu kennenlernen. Dabei ist die Community frei von Werbeinteressen, und die Jugendlichen gehen nicht die Gefahr ein, dass persönliche Daten weitergegeben werden. Sie können Tipps mit anderen Ehrenamtlichen austauschen und sehen, was andere in ihren Gemeinden machen. Gleichzeitig finden Jugendliche hier viele spannende Termine aus den Kirchenkreisen und Gemeinden.

 

Ein spannender Mix

Es gibt viele kreative Möglichkeiten zu zeigen, was in der Gemeinde so los ist: Podcast, Videofilme, Fotos und Artikel. Und all diese können auch bei Jupf Jugend veröffentlicht werden. Gerne gibt das Jugendpfarramt als Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend auch Ideen und Unterstützung bei der Produktion solcher Medienprodukte.

 

Von Anfang an dabei sein!

Zum Start am 30.9. gibt es in den vier Kirchenkreisen Jupf Jugend-Parties. Die genauen Infos gibt es unter

www.jupfjugend.de Und wer nicht zu einem der Zentren kommen kann, um den Start zu feiern, kann natürlich bei

www.jupfjugend.de vorbei schauen.

 

Fragen zu www.jupfjugend.de

Einfach melden bei Ina Kruwinnus, Jugendpfarramt, kruwinnus@jupf.de,

Tel. 0221/93 18 01-12 oder bei Jörn Ruchmann, Jugendreferat Köln-Rechts-rheinisch, juref-rrh@kirche-koeln.de, Tel. 0221/33 82-284.

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Internationale Jugendarbeit

 

Förderung jetzt beantragen

 

Wer 2011 eine internationale Jugendbegegnung durchführen möchte oder internationale Jugendprojekte plant, sollte jetzt die Förderung bei der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend beantragen.

Für Programme, die in den Bereich Internationale Jugendarbeit (Globalmittel) fallen, ist bis zum 15.10.2010 schriftlich das Datenblatt A (Antragsformular und Finanzierung) einzureichen. Bilaterale Sonderprogramme, für die es eine höhere Förderung gibt, können für die Länder China und Japan bis zum 1.11.2010 beantragt werden. Für die meisten anderen Länder ist der 15. Oktober der letzte Termin. Wer eine deutsch-französische Jugendbegegnung in der Zeit vom 1.1. - 31.3.2011 plant, muss die Förderung hierfür bis zum 15.11.2010 beantragen. Soll die deutsch-französische Jugendbegegnung erst im Zeitraum 1.4. - 31.12.2011 stattfinden, dann endet die Frist für die Beantragung der Fördermittel am 15.1.2011.

 

Die Richtlinien und Antragsunterlagen für Internationale Jugendarbeit (Global-Mittel), Bilaterale Sonderprogramme und für das Deutsch-Französische Jugendwerk sind im Internet zu finden unter:
www.evangelische-jugend.de in der Rubrik Förderung. Hier finden sich auch AnsprechpartnerInnen, um Fragen zu klären.

 

Zudem kann eine Förderung für Fahrten zu Gedenkstätten von Verbrechen des Nationalsozialismus aus dem Kinder- und Jugendförderplan Nordrhein-Westfalen beim zuständigen Landesjugendamt bis zum 1.10.2010 beantragt werden. Antragsformblätter gibt es bei der AEJ-NRW.

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Frisch gedruckt: So läuft‘s!

 

Neue Broschüre für haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen

 

Wie ist die evangelische Kirche eigentlich aufgebaut? Wo bekomme ich Unterstützung und wertvolle Tipps für die Jugend-arbeit? Neue haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen haben viele Fragen. Einen ersten Überblick gibt die neue Broschüre “So läuft’s!”. Die Broschüre ist die aktuelle Variante der beiden Hefte “Achtung! Fertig! Los!” und “Neu am Start” und fasst das Wichtigste für ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen zusammen. Diesem Jupf Info ist jeweils ein Exemplar beigelegt.

 

Gemeinden können die Broschüren für ihre MitarbeiterInnen kostenlos in der benötigten Anzahl beim Jugendpfarramt bestellen unter Tel. 0221/93 18 01-0 und info@jupf.de.

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Aus den Jugendreferaten

 

Grill- und Koch-WM im Kölner Süden

 

Kirchenkreis treibt mit pfiffigen Ideen Vernetzung unter den Gemeinden voran

 

Der Kirchenkreis Köln-Süd ist weitläufig. Mit dem Ziel, sich untereinander besser kennenzulernen, startete im letzten Jahr die “Jugend on tour”, bei der sich die Jugendlichen gegenseitig in ihren Gemeinden besuchten. In diesem Jahr geht diese Vernetzungsarbeit unter dem Motto “Jugend-KulTour” weiter. Um das Thema Esskultur ging es bei der Grill- und Koch-WM. Wir sprachen mit Mirco Leibig,

einer der Organisatoren und Teilnehmer, über dieses Event.

 

Am Sonntag, den 20. Juni hat die „Grill- und Koch-WM des Kirchenkreises Köln-Süd in der Kirchengemeinde Lechenich stattgefunden. Wie lief das ab?

Parallel zur Fussball-WM in Südafrika traten Gemeinden aus Kerpen, Hürth, Erftstadt-Liblar, Brüggen und dem Gastgeber Lechenich zu diesem kulinarischen „Wettstreit“ in Friesheim an. Im Vorfeld wurden die Länder ausgewählt, die von den Gemeinden bei dieser WM vertreten werden sollten. Es ergab sich folgende Länderauswahl: Kerpen à USA/Texas, Hürth à Griechenland, Liblar à Südafrika,

Brüggen à Deutschland, Lechenich à Spanien.

 

Nach dem Startschuss ging es bei schönstem Sommerwetter und regem Zuschauerinteresse an den einzelnen Grillstationen richtig rund. Es wurde gekocht, gegrillt und die Gerichte wurden kreativ auf Präsentationstellern angerichtet. Die fertigen Gerichte wurden im Anschluss von einer unabhängigen, aus allen Gemeinden bestehenden Jury sowie vom anwesenden Publikum fachmännisch bewertet.

 

Und wer ist der Sieger?

Als Sieger der Grill- und Koch-WM des Kirchenkreises Köln-Süd wurde die Gemeinde aus Lechenich (Spanien) gekürt, die die Gemeinde aus Hürth (Griechenland) knapp auf den zweiten Platz verdrängte. Den Wanderpokal nahm Grillmeisterin Barbara Rudolph für Lechenich entgegen.

 

Wie ist das Fazit der Grill- und Koch-WM?

Man kann festhalten, dass es eine sehr gelungene Premiere dieses Events war, das mit Sicherheit eine Wiederholung haben wird. Am Ende waren alle satt und glücklich!

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Helfer für Köln-Marathon gesucht

 

Noch kann man sich als Helfer für den Versorgungsstand der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung beim Köln Marathon am 3. Oktober anmelden. Der Stand wird an der Kölner Zoobrücke/Ecke Riehler Straße sein. Was die Helfer erwartet? Gute Stimmung, Jugendliche aus verschiedenen Gemeinden, dankbare Läuferinnen und Läufer, Geschenke und das gute Gefühl, eine sinnvolle Sache zu unterstützen. Denn die Aufwandsentschädigung, die uns die Marathon-Veranstalter zahlen, wird wieder einem guten Zweck gespendet.

 

Anmeldung und Infos bei den Jugend-referaten Köln-Nord (Susanne Hermanns;

susanne-hermanns@kkk-nord.de, 0221-569598-13) und Köln-Mitte (Uta Stinshoff; juref-koeln-mitte@kirche-koeln.de, 0221-3382-288).

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Konfi-Cup 2011

 

Jetzt schon einmal Termin vormerken: 26.2.2011

 

Das Sommermärchen geht nächstes Jahr in die zweite Runde - auch für Konfirmanden und Konfirmandinnen. Nach den tollen Erfahrungen mit den Fußballturnieren für KonfirmandInnen ist für 2011 erneut ein verbandsweiter Konfi-Cup als Pre-Event zur Fußballweltmeisterschaft der Frauen geplant. Termin: 26.2.2011.

 

Der Konfi-Cup 2011 dient als Vorent-scheid für den am 2. April 2011 statt-findenden landeskirchenweiten Konfi-Cup, der wiederum die Mannschaften bestimmt, die am EKD-weiten Konfi-Cup vom 24. bis 26. Juni 2011 teilnehmen.

 

Alle weiteren Informationen mit Regelwerk, Spielort und Anmeldeschluss gibt es im Herbst. Ansprechpartner ist Arno Kühne im Jugendreferat Köln-Mitte,
Tel. 0221/33 82-288,

juref-koeln-mitte@kirche-koeln.de.

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40 Jahre CVJM Jugendbildungsstätte Köttingen

 

Idyllisch und ruhig im Oberbergischen Land in Köttingen ist die Jugend-bildungsstätte des CVJM Kreisverband Köln e.V. gelegen. Gut geeignet für Freizeiten, Seminare, Schulungen und Tagesveranstaltungen. Am 10. und 11. Juli feierte die Jugendbildungsstätte
Köttingen ihren 40. Geburtstag.

 

Es war eine Mischung aus Rückblick, Besinnung auf die eigenen Werte, eine Würdigung der ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen und auch ein Ausblick mit erfreulicher Perspektive. Die Belegungszahlen der Jugendbildungsstätte sind gut, und zudem ist die Arbeit der 2005 gegründeten Stiftung des CVJM Kreisverbandes erfolgreich. Das Anfangsvermögen von € 50.000 wurde durch den Stifter, den CVJM Kreisverband Köln, in die Stiftung eingebracht.

Das gesteckte Ziel im Jahre 2008, das Stiftungskapital auf mindestens € 100.000 zu erhöhen, wurde erreicht. Die Stiftung konnte bisher rund 7.500 € an den Kreisverband ausschütten.

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Aus den Gemeinden

 

Porzer Kinder entdecken Kultur vor der Haustür

 

Roboter, Pantomime und Puppenspieler, alte Dampflokomotiven, ein Neanderthal-schädel - auch in der Umgebung von Köln gibt es viel zu entdecken. In der zweiten Sommerferienwoche trafen sich abenteuerlustige Kinder zwischen 8-12 Jahren am Bahnhof Porz, um gemeinsam kulturelle Highlights in unserer Umgebung zu erkunden.

 

Im Wissenschaftsmuseum für Kinder, im Odysseum in Köln, entdeckten wir welche nützlichen oder auch lustigen Sachen ein Roboter machen kann, wenn man ihn richtig programmiert. Die Kinder  staunten nicht schlecht welche Programmier-Ergebnisse sie am Ende des Workshops mit dem Roboter vorführen konnten.

 

Und welche Technik läutete vor langer Zeit eine neue Ära ein? Die Eisenbahn. Im Eisenbahnmuseum in Bochum bestaunten die Kinder große alte Dampflokomotiven, riesige Kolosse aus schwerem Eisen und Stahl. Einen historischen Reisewaggon aus dem Jahre 1920, mit Hutablage aus Korbgeflecht, edlen hellbraunen Ledersitzen und dem Charme der „guten alten Zeit“ durften wir ausgiebig von innen erkunden. Ein echter „Ruhrpötter Schaffner“ erzählte uns spannende  Geschichten und führte uns durch den sehenswerten Fuhrpark. Die Kinder entdeckten bei der Tour im Museum ein ihnen gänzlich unbekanntes Objekt: Ein altes schwarzes Telefon mit richtiger Wählscheibe und wurden bei einer Runde über das Gelände mit einer dampfenden, ruckeligen Bimmelbahn ordentlich durchgeschüttelt.

 

Von der Technik zum Theater

 

Theatererlebnisse standen an einem anderen Tag auf dem Programm. Zunächst wurde ausgiebig im Garten der Lukaskirche gespielt und die Bühne im Kirchsaal für kleine Pantomimenszenen genutzt, bei denen die Kinder ihre komödiantischen und darstellerischen Talente selbst ausprobieren konnten. Im Cassiopaia Theater in Köln zog die poetische Geschichte von „Max auf den Bäumen“ gespielt mit wunderschönen, fantasievollen, teils menschengroßen Handpuppen, die Kinder in den Bann. Der kleine, freche Klecksteufel hatte es den Kindern besonders angetan und nach der Vorstellung mischte er sich „zum Anfassen“ unter das junge Publikum, das ihn mit großem Interesse begutachtete.

 

Im Neanderthal Museum konnten die Kinder unsere Menschheitsgeschichte bestaunen, selbst die Veränderung eines Neanderthal-Schädels im Vergleich zum Schädel eines Homo sapiens erkunden und erste Erfahrungen aus der Steinzeit beim „Feuer machen“ mit Feuersteinen sammeln. Wie man einen Speckstein formt, mit einem steinzeitlichen Holzbohrer bearbeitet, mit verschieden harten Steinen schleift und schließlich zu edelstem Glanze poliert (als Anhänger), probierte jeder für sich am Nachmittag aus. Mit einem Unikat aus eigener Hand erreichten wir am Abend unser heimatliches Porz.

 

In der Bundeskunsthalle in Bonn wurden uns die Augen für archäologische Schätze aus Afghanistan geöffnet. Besonders der wertvolle Goldschmuck, gefunden in einem Königsgrab, wie er vor fast 3000 Jahren schon die Prinzessinnen und Königinnen dort schmückte, beeindruckte alle Mädchen. Verschiedenste Formen und Reliefs der ausgestellten Schätze prägten sich die Kinder gut ein und nahmen diese als Inspiration für die Anfertigung eines eigenen Medaillons, dessen Negativ wir zunächst in Ton gestalteten und dann einen feinen Abdruck in Gips gossen. So entstanden wunderschöne, fantasievolle Medaillons.

 

Zu Beginn jedes Tages haben wir gesungen und unser Begrüßungslied fortgeschrieben mit einer neuen Strophe für jeden Tag. In einer Abschlussrunde mit Eltern und Geschwistern konnten wir unser druckfrisches „Kulturwochenlied“ vorsingen und die Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen.

 

Diese abwechslungsreiche Woche hat uns allen viel Spaß gemacht und auch nächstes Jahr werden wir in den Sommerferien wieder „ohne Koffer“ auf Tour gehen.

Carola Siman (Gemeindepädagogin)

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„Da fahren wir wieder hin“

 

Die Sommerferien und damit auch die Freizeiten in den Norden wie in den Süden sind vorbei, was bleibt sind schöne Erinnerungen und Tipps zu tollen Freizeithäusern, Urlaubsregionen und Spielen. Und die Frage, wo es im nächsten Jahr hingehen soll. Katharina Dominik, vom JoJo in Frechen, berichtet von der Freizeit in Italien. Vielleicht eine Anregung für die Planung Sommer 2011.

 

Frau Dominik, wo ging es genau hin?

Das JoJo ist diesmal mit dem Bus nach Cervia gefahren. Die Stadt liegt an der Adriaküste zwischen Ravenna und Rimini

 

Wieviele Jugend-liche waren dabei?

26 Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren waren dabei und 6 Betreuer.

 

Wo waren sie untergebracht?

In der Casa Moretti, einem Selbstver-sorgerhaus.

 

Wie sah das Freizeitprogramm aus?

Wir haben Ausflüge gemacht nach San Marino zum Beispiel. Dort haben wir das Foltermuseum besucht. Auch Venedig haben wir besichtigt, eine Betreuerin hat eine Stadtführung für die Gruppe gemacht. Ansonsten haben wir eine Stadtrallye in Cervia gemacht, eine Strandolympiade veranstaltet, der „Große Preis“ gespielt und natürlich auch einfach am Strand gefaulenzt.

 

Wie war das Wetter?

Die meiste Zeit hatten wir Sonne. Und als es dann doch regnete, hatten wir viel Spaß bei Kreativangeboten und Gesellschaftsspielen.

 

Werden Sie nochmal in das Haus fahren? Ja, ganz bestimmt.

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Bilder einer Kirmes pantomimisch dargestellt

 

Als Kafi Biermann die Idee hatte, ein kurzes Theaterstück mit Pantomime und Bewegung einzustudieren, konnten wir uns das nicht so recht vorstellen. Ein Video von einer Aufführung von Stud-enten ließ uns fragen, wie wollen Kafi und Ulla Dordel dies mit Kindern und Jugend-lichen vom JoJo auf die Bühne bringen. Aber schon beim ersten Workshop im Oktober 2009 wurde klar, beide hatten nicht nur gute Ideen, sondern auch ein gutes Händchen, diese den Teilnehmern zu vermitteln. Mit Feuereifer arbeiteten 12 Kinder und Jugendliche mit Kafi und Ulla an der Umsetzung. Eine öffentliche Generalprobe bei einem Auftritt auf dem Sommerfest der KiTa Tausendfüßler in Erftstadt wurde schon zu einem großen Erfolg. Doch die Gruppe setzte noch einmal zum Endspurt an und der Auftritt auf dem Gemeindefest der Evangelischen Kirche in Frechen war grandios.

 

Die Schauspieler nahmen die Zuschauer mit auf einen abwechslungsreichen Spaziergang über ihre pantomimisch bewegte Kirmes. Da wurde ein Ballon gekauft, Zuckerwatte gezupft, Dart geworfen, Eis geschleckt und ein Mülleimer zum Leben erweckt. Es gab eine Schiffschaukel, die zu einer Achterbahn wurde und auf dem Autoscooter gab es zwar Karambolagen, aber alle blieben heil. Viel Gelächter gab es bei der „Charaktermaschine“, die sehr lebendig deutlich machte, wer den „kräftigsten“ Charakter hatte und wenn man zwei zusammen mischt, manchmal etwas „Affiges“ heraus kommt. Auch im Labyrinth fanden sich die Schauspieler zurecht und als dann der Zauberer auch noch alle in Straußenvögel verwandelte, die ein Tänzchen aufführten, war das Publikum endgültig begeistert. Gruselig ging es auf der Geisterbahn weiter und eine rasante Harleyfahrt rundeten den Spaziergang ab.

 

Mit einer Menschenpyramide verabschiedeten sich die Kinder und Jugendlichen von den Zuschauern und mussten mehrmals auf die Bühne kommen und sich verbeugen bis die Zuschauer den Applaus verklingen ließen. Nach diesem tollen Erfolg steht für die Teilnehmer, Kafi Biermann und Ulla Dordel fest, dass wir dies nochmal zeigen müssen. Derzeit wird eine Winterkirmes geplant. Wir vom JoJo sind gespannt und freuen uns schon Kafi und Ulla wieder in unserem Team für dieses neue Projekt begrüßen zu können. Denn wer geht nicht gerne auf die Kirmes!

Katharina Dominik

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Blick über den Tellerrand

 

Internationales Jahr der Jugend nutzen

 

Das Internationale Jahr der Jugend hat am 12. August 2010 begonnen. Es steht unter dem Leitgedanken „Our Year, Our Voice!“. Jugendliche auf der ganzen Welt machen ein Jahr lang besonders auf sich aufmerksam.

Die UN-Jugenddelegierten Clara Leiva Burger und Jens Christopher Parker fordern von Politik und Gesellschaft: Nehmt die Jugendlichen eures Landes ernst und tretet mit ihnen in Dialog! Nutzt dieses Jahr als Chance, das Engagement und die Kompetenzen junger Menschen zu würdigen, um gemeinsam mit ihnen die Welt von heute und morgen zu gestalten.“

Zugleich appellieren sie an alle Jugendlichen: „Zeigt, was in euch steckt und nutzt euer Jahr, um euch Gehör zu verschaffen. Lasst uns gemeinsam das Internationale Jahr der Jugend gestalten!“

Dialog und gegenseitiges Verständnis sind das Ziel des Internationalen Jahres der Jugend, das von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde. Bis August 2011 soll verstärkt auf die Lebenswelt junger Menschen geachtet werden. Weitere Informationen unter www.jugenddelegierte.de.

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Mike Corsa zum Vorsitzenden gewählt

 

Der Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), Mike Corsa, ist einstimmig zum Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums gewählt worden.

 

Das Bundesjugendkuratorium berät die Bundesregierung in Fragen der gesamten Kinder- und Jugendpolitik. Ihm gehören 15 unabhängige Sachverständige aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe an, die von der Bundesregierung für die Dauer der Legislaturperiode bis 2013 berufen wurden. Die Bundesregierung steht vor einigen  kinder- und jugendpolitischen Herausforderungen. Eine eigenständige Jugendpolitik, wie sie der Koalitionsvertrag vorsieht, soll die Lebenslagen junger Menschen wieder verstärkt auf die politische Agenda setzen. „Eine wirksame Politik gegen die Armut von Kindern und Jugendlichen, eine ausreichende Förderung von jungen Menschen auf ihrem Weg in die Ausbildung und den Beruf, die alle mitnimmt, und die Stärkung außerschulischer Bildungs- und Gestaltungsorte sind dabei zentrale Eckpunkte“, so Mike Corsa. Das Bundesjugendkuratorium will mit seiner Arbeit frühzeitig  kinder- und jugendpolitische Initiativen der Bundesregierung beraten und Impulse für die Fachwelt geben.

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Bildungsbericht: Freiräume für Engagement Jugendlicher schrumpfen

 

Der Dritte Nationale Bildungsbericht zeigt, dass die Einführung der Ganztagsschule und die Verkürzung der Gymnasialzeit negative Auswirkungen auf das ehrenamtliche Engagement junger Menschen haben - so die Einschätzung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR). Freiräume der Jugendlichen, in denen sie sich selbstbestimmt engagieren und Verantwortung für sich und andere übernehmen können, schrumpfen. Gerade das Engagement ist aber für die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig.

 

Der Bildungsbericht zeigt am Unterschied zwischen Ganztags- und Halbtagsschule auch, dass Schule nicht die notwendigen Bedingungen bietet, junge Menschen zu freiwilligem ehrenamtlichen Engagement zu motivieren. Es besteht aus Sicht des

DBJR deswegen dringend Handlungs-bedarf, die Rahmenbedingungen für das Engagement zu verbessern. Dazu gehört, selbstbestimmte Zeiten im Alltag junger Menschen zu erhalten oder zu schaffen. Dringender Handlungsbedarf ergibt sich auch aus der Quote der freiwillig engagierten Jugendlichen mit Migrationshintergrund (24 %). Sie ist über zehn Prozentpunkte niedriger als die Quote bei allen jungen Menschen zwischen 14 und 19 Jahren (36 %) im Jahr 2009.

 

Darüber hinaus bestätigt der Bildungsbericht: Benach-teiligung und Armut werden in Deutschland vererbt. Der DBJR unterstreicht die Erkenntnis, dass vor allem dem zunehmenden Unterschied zwischen den Bildungsverläufen von Kindern und Jugendlichen entschiedener begegnet werden muss. Es gibt eine Gruppe, die bestehende Bildungsangebote erfolg-reich nutzt, und jene, bei der sich Benachteiligung sammelt.

 

Der Bildungsbericht könnte aus Sicht des DBJR auch weitere relevante Informationen enthalten, wenn er sich im Bereich der außerschulischen Lernorte neben dem freiwilligen Engagement nicht nur auf die außerschulische Nachhilfe beschränkt, sondern die Erziehungs- und Bildungsleistung der Jugendverbände berücksichtigt hätte.

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Training zum Umgang mit „Toolbox Religion“

 

Die „Toolbox Religion - Interreligiöse Kompetenz für internationale Jugendbegegnungen und Jugendreisen“ ist eine hochaktuelle Praxishilfe, deren Fokus auf Islam, Judentum und Christentum liegt. Sie enthält praktische Hinweise und Methoden sowie theoretische Hintergrundinformationen. Ein Seminar, das transfer e.V. vom 2.- 4.12.2010 in Köln-Riehl anbietet, soll den Umgang mit der „Toolbox“ vermitteln, die Praxistauglichkeit reflektieren und beim eigenen praktischen Einsatz unterstützen. Zu den Inhalten des Trainings gehört unter anderem die Bearbeitung von „Kritischen Situationen“, Praxistransfer als auch die Entwicklung von didaktischen Einheiten.  Eine Anmeldung soll bis zum 15.10.2010 unter www.transfer-ev.de oder unter 0221/95 921-90 erfolgen.

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Rücknahme der Vorbehaltungserklärung

zur UN-Kinderrechtskommission

 

Nur unter Vorbehalt wurde die UN-Kinderrechtskonvention am 5. April 1992 durch Deutschland ratifiziert. Demnach kamen die Kinderrechte nach der UN-Kinderkonvention im asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren nicht zur Anwendung. Diese Ungleichbehandlung hatte zur Folge, dass in einigen Kommunen

unter anderem Minderjährige in asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren bereits ab 16 Jahren wie Erwachsene behandelt und in Abschiebehaft genommen wurden. Die Evangelische Jugend
hat ebenso wie andere Jugendverbände seit Jahren die Rücknahme der Vorbehaltserklärung gefordert. Am 3. Mai dieses Jahres hat das Bundeskabinett die Rücknahme derselben beschlossen. Somit werden künftig auch Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Herkunft unter den vollen Schutz des Völkerrechts gestellt sein. „Dies wird zur Folge haben, dass die entsprechenden notwendigen Initiativen auf Bundesebene zur Anpassung der
asyl-, asylbewerberleistungs-, und aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen ergriffen werden müssen,“ heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung für den Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln. Zudem erklärt die Verwaltung, dass das Jugendamt der Stadt Köln bereits seit Jahren standardmäßig die kindgerechte Umsetzung im Rahmen des § 42 des Achten Buches Sozialgesetz konsequent bei der Personengruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge durchführt.

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Petition gegen Handel mit Kindern und Jugendlichen

 

Dreijährige Kampagne weltweit gestartet

 

Das Kinderrechtsbündnis ECPAT und das Kosmetikunternehmen The Body Shop haben eine auf drei Jahre angelegte weltweite Kampagne „Stoppt Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen“ initiiert. Teil dieser Kampagne ist eine weltweite Petition gegen Handel mit Kindern und Jugendlichen, die seit Mitte Juli online unter www.ecpat.de unterzeichnet werden kann.

 

„Mit der Petition fordern wir Bundesregierung und -länder dazu auf, Opfer von

Kinderhandel kindgerecht zu unterstützen und gleichzeitig ein nationales Meldesystem aufzubauen“ erklärt Mechtild Maurer, Geschäftsführerin von ECPAT Deutschland e.V.. 2011 werden alle weltweit gesammelten Unterschriften den Vereinten Nationen übergeben.

 

Auf der Internetseite www.ecpat.de gibt es zudem weitere Informationen sowie Materialien zum Bestellen und Herunterladen. Wie beispielsweise verschiedene aufmerksamkeitserregende Postkartenmotive.

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Bundesliga- Stiftung unterstützt Projekte

 

Gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, ist Hauptmotiv der 2009 gegründeten Bundesliga-Stiftung der Deutschen Fußball-Liga GmbH und des Ligaverbands e.V.. Mit der Förderung ausgewählter Projekte in den Bereichen Kinder, Menschen mit Behinderung, Integration und Sportler anderer Sportarten will die Stiftung sowohl den Sport als auch Bildung, Völkerverständigung und Gewaltprävention vorantreiben.

Oft sind bei einer neuen Stiftung die Chancen besonders groß, ein Projekt gefördert zu bekommen.Gefördert werden vorrangig freie gemeinnützige Organisationen. Anträge können fortlaufend gestellt werden. Weitere Informationen zu Bewerbungsmodalitäten und Stiftungszielen gibt es unter www.bundesliga-stiftung.de.

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2. World Vision Kinderstudie:

Kluft zwischen arm und reich wird größer

 

Zentrale Ergebnisse:

• Zwanzig Prozent der 6- bis 11jährigen sehen sich massiv benachteiligt

• Jungen geraten immer mehr ins Hintertreffen

• Mehrheit der Kinder hat realistische Zukunftsvorstellungen

• Große Zufriedenheit mit Familie, kleinere mit der Grundschule

 

Die Kindheitsforscherin Prof. Dr. Sabine Andresen und der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann haben zusammen mit TNS Infratest Sozial-forschung, München, zum zweiten Mal 2500 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren in Deutschland über ihre Lebenssituation befragt. Die große Mehr-heit der befragten Kinder ist mit ihren Lebensverhältnissen in Familie, Freizeit, Freundeskreis und Schule zufrieden und fühlt sich wohl. Doch die Studie zeigt auch, dass bereits bei Kindern ab dem Grundschulalter die sozialen Unterschiede wirken und die Herkunft maßgeblich den eigenen Alltag prägt. Hurrelmann erläutert: „Es ist erschreckend zu sehen, wie sich schon in Deutschland eine Vier-Fünftel-Kindergesellschaft herausbildet. Die Kinder aus dem benachteiligten unteren Fünftel sehen ihre Zukunft negativ und trauen sich keine erfolgreiche Schullaufbahn zu. Es fehlt ihnen an Rückhalt, an Anregungen und an gezielter Förderung. In der Konsequenz ist der Alltag dieser Kinder bei einem größeren Teil einseitig auf Fernsehen oder auf sonstigen Medienkonsum ausgerichtet. Jungen sind hierfür besonders anfällig. Demgegenüber sind die Mädchen widerstandsfähiger und lernbereiter.“

Laut der Studie sind die klassischen Risikofaktoren für ein Aufwachsen in Armut: Niedrige soziale Herkunftsschicht, ein alleinerziehendes Elternteil sowie fehlende Integration der Eltern in den Arbeitsmarkt. Bezieht man sich auf die Herkunft der Kinder, so wird deutlich, dass fast die Hälfte der Kinder der Unterschicht einen Migrationshintergrund hat: Schichtzugehörigkeit und Migrationshintergrund bedingen sich.

 

Die große Mehrheit der Kinder in Deutschland hat eine äußerst positive Meinung von ihren Müttern und Vätern und lobt deren Bereitschaft, sie mitbestimmen zu lassen. Demgegenüber ist die Zufriedenheit mit den Grundschulen spürbar geringer. Dort möchten die Kinder genauso viel Einfluss auf die Gestaltung des Alltags ausüben, fühlen sich aber durch enge Vorgaben zu eingeschränkt. Inhaltlich wünschen sich die Kinder in der Schule nachmittags vor allem Sportangebote, aber auch Kunst- und Theaterprojekte.

 

Weitere Informationen unter http://www.worldvision-institut.de

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Tipps für Kinder- und Jugendfreizeiten

 

Das Referat „Evangelische Kinder und Jugendfreizeiten“ ist ein eigenständiger Arbeitsbereich der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) und versteht sich als bundesweite Service- und Beratungsstelle für evangelische Anbieter von Kinder- und Jugendfreizeiten. Gemeinden können das Angebot und das Fachwissen des Referats nutzen. Neben dem Beratungsangebot bietet das Referat auch Fachtagungen und verschiedene Veröffentlichungen zum Bestellen. Es gibt Schriften zum Thema  „Krisenmanagement bei Kinder- und Jugendreisen“ oder „Reisen, Sex und Zärtlichkeit“. Weitere Informationen unter www.evangelische-jugend.de.

 

Freizeiten 2011

Für die Planung der Kinder- und Jugendfreizeiten 2011 einige Informationen, die das Jugendpfarramt in der letzten Zeit erreichten:

Zebu Reisen hat über 500 Gruppenhäuser europaweit im Programm und Zebu Dörfer mit Zelten direkt am Strand. Infos: www.zebureisen.com

 

Jugendzeltplatz in Bonn

Der Jugendzeltplatz liegt direkt am Waldrand und bietet Kinder- und Jugendgruppen viele Möglichkeiten für Spiel, Spaß und Naturerlebnis. Die Godesburg, Schwimmbäder und die Schiffsanlegestellen am Rhein sind fußläufig zu erreichen. Infos: www.jugendzeltplatz.de

 

CVJM we do e.V.

Der CVJM Steinfurt bietet 2011 zu verschiedenen Terminen ein Camp in Ungarn an. Im Angebot enthalten ist die komplette Organisation inklusive An- und Abreise, Unterkunft in komplett ausgestattetem Zelt für bis zu 50 Personen, gelegen in Fövenyes, 5 Fußminuten vom Badestrand entfernt. Infos: www.camp-ungarn.de

 

Wer weitere Tipps und Adressen von guten Unterkünften oder Veranstaltern hat, bitte an info@jupf.de senden. Wir veröffentlichen diese gerne im nächsten jupf Info!

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Medien und Materialien

 

Elternbrief zum Thema Zwangsheirat

 

Im Auftrag der Landesregierung NRW hat der Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. einen Elternbrief zum Thema Zwangsheirat entwickelt und in den Sprachen Deutsch, Türkisch, Kurdisch, Arabisch, Albanisch und Englisch herausgegeben. Der Elternbrief kann über das Amt für Kinder, Jugend und Familie bestellt werden.

 

Der Elternbrief richtet sich an Mütter und Väter, aber auch an potenzielle Opfer. Er enthält die Geschichte des Mädchens Aysun, die an ihre Eltern schreibt, um ihnen zu erklären, warum sie damals vor der geplanten Zwangsheirat mit dem Sohn der Cousine ihres Vaters von Zuhause weggelaufen ist. Der Elternbrief soll sensibilisieren und über das Thema aufklären, bei den Eltern für Verständnis, Toleranz und elterliches Vertrauen werben und die Kinder dazu ermuntern, selbstbewusst für ihre Rechte einzutreten.

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9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung

 

Der 9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung liegt vor. Der Bericht ist eine Bilanz aus den Jahren 2005 bis 2010. In dem Bericht geht es um Perspektiven und Herausforderungen in der Kinder- und Jugendpolitik für die Zukunft, zentrale Handlungsfelder der Kinder- und Jugendpolitik, Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe und kinder- und jugendpolitische Schwerpunkte in der Legislaturperiode. Der Bericht kann im Internet bestellt werden unter:

www.mgffi.nrw.de/publikationen.

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Bibel multimedial - Die Entstehung des NT

 

Die Deutsche Bibelgesellschaft hat eine DVD zur Entstehung des Neuen Testaments veröffentlicht. Sie enthält einen 20-minütigen Videofilm, eine individuell bearbeitbare Power-Point-Präsentation sowie einen Medienpool mit Bildern, Landkarten und Zeitleiste. Die multimediale Bibel ist laut Deutscher Bibelgesellschaft in der Schule ebenso einsetzbar wie in der Kirchengemeinde.

Die DVD kann im Jugendpfarramt ausgeliehen werden.

Weitere Informationen zur DVD unter www.dbg.de

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Anregungen für die Arbeit vor Ort

 

Paten für BasisBibel gesucht

 

Das Vorhaben: Eine komplett neue, fundierte Bibelübersetzung aus dem hebräischen und griechischen Urtext. Sie soll fürs Lesen im Buch und am Bildschirm geeignet sein - die BasisBibel. 2017 soll sie fertig sein. Bisher wurden die vier Evangelien und die Apostelgeschichte erfolgreich übersetzt. Nun soll es weiter gehen, und hierfür werden Paten gesucht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Pate zu werden: Durch einen finanziellen Beitrag oder die Bereitschaft, Übersetzungsvorschläge für eine bestimmte Passage - z.B. mit einer Jugendgruppe - gegen zu lesen und auf ihre Verständlichkeit hin zu prüfen.

Kontakt und weitere Informationen:

Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft, patenschaft@dbg.de, www.dbg.de/patenschaft.

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Mit Sozialsponsoring kostenlos zu Neufahrzeug

 

Der Gemeindebus ist alt und klapprig? Sozialsponsoring bietet die Möglichkeit, kostenlos ein neues Fahrzeug zu bekommen. Wer den Jugendpfarramts-Bus kennt, weiß, wie so etwas aussehen kann. Bei dem Anbieter akzent Sozialsponsoring sehen die Fahrzeuge edler aus als der Jupf-Bus, die Werbeflächen sind dezenter. Bei den Fahrzeugen kann man wählen zwischen einem Ford Tourneo Connect, einem Mercedes Sprinter und einem Ford Transit.

Kontakt und Informationen: akzent Sozialsponsoring GmbH, Tel. 089/43 56 96 02, service@akzent-sozialsponsoring.de.

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Rheinisches Industriebahnmuseum in Nippes

 

Das Rheinische Industriebahnmuseum (RIM e.V.) in Nippes bietet Besichtigungen für Gruppen, Schulen und Kindergärten an. Folgende Programmpunkte sind möglich: Führungen durch die Sammlung mit Besichtigung der großen Lokhalle, Fahrten mit der Feldbahn, Besuch der Fotoausstellung über Deutz-Lokomotiven aus Köln, Führerstandsmitfahrten auf einer großen Diesellok. Auch ein kleines Programm mit Feldbahnfahrten und anschließendem Kuchenessen in der Cafeteria oder im Speisewagen ist möglich.

 

Ein besonderes Event sind die Zugfahrten rund um den Dom. Vom Museum oder einem anderen Bahnhof geht es auf bekannten und unbekannten Bahngleisen rund um Köln wieder zum Museum zurück. Weitere Informationen und Kontakt: www.rimkoeln.de.

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Ideen Initiative Zukunft

 

Bis zum 15. Oktober bewerben und 1.000 Euro Fördergeld gewinnen

 

Gruppen und Einzelpersonen, die sich im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich engagieren, können sich bis zum 15. Oktober beim Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ bewerben und 1.000 Euro Fördergeld für ihr Projekt gewinnen. Zudem gibt es bei dem von der UNESCO-Kommission und dm-drogerie markt durchgeführten Wettbewerb einen Nachhaltigkeitspreis sowie drei Reisen für je 5 Personen nach Paris zum Sitz der UNESCO zu gewinnen.

Bewerben kann man sich online unter www.ideen-initiative-zukunft.de. Hier gibt es auch weitere Informationen.

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Sag es allen weiter

 

Deutsch-italienischer Jugendaustausch sucht Logo

 

Anfang 2010 wurde IUVENTUS, der deutsch-italienische Jugendaustausch ins Leben gerufen, der von den Außenministerien beider Länder gleichermaßen gefördert wird. Derzeit läuft ein begleitender Wettbewerb. Gesucht wird das zukünftige IUVENTUS-Logo.

 

Mitmachen können Jugendliche zwischen 16 und 29 Jahren. Einsendeschluss ist der 15. Oktober. Die Gewinner werden bei einem 1. Deutsch-italienischen Jugendtreffen Ende des Jahres ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen finden sich auf dem neuen Jugendportal

www.ciaotschau.eu

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